Kommen Sie an Bord und testen Sie Schiffe mit Elektroantrieb! Schon seit vier Jahren lädt Sie die Bootsweft Chantier Naval Reymond ein zum Ausprobieren von elektrischen Innenbord- und Aussenbordmotoren, dieses Jahr am Samstag, 27. April 2013, von 10 Uhr bis 15 Uhr, im alten Hafen von Morges (Port du Château). Testen Sie und sehen Sie selbst! Parking: Parc des Sports, Avenue Ignace Paderewski, in Morges. Die Details.
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Egal ob beim Regatta- oder Fahrtensegeln, der Sport konfrontiert den Menschen mit den Kräften der Elemente, weshalb das Segeln auch als Urlaubstipp so reizvoll ist. Die gespannten Segel, das blaue Wasser, die frische Brise um die Nase und die Weiten der Wasseroberfläche lassen den Alltag vergessen. Deshalb sind Segeltörns eine echte Alternative zum Strand- oder Cluburlaub. Für einen entspannten Segelurlaub muss man aber nicht unbedingt zur Mittelmeerküste reisen. Denn auch die Schweiz bietet dank gutem Wind und leichtem Wasserzugang beste Bedingungen für den Segelsport. Ein beliebtes Segelrevier ist beispielsweise der Zürichsee. Mit einer Uferlänge von 87,6 Kilometern und der praktisch stilvoller Bebauung bietet das Seeufer eine interessante und abwechslungsreiche Kulisse. Rund um den See gibt es gut ausgestattete Campingplätze, Ferienwohnungen und Hotels in verschiedenen Preiskategorien. Informationen und Hotelbewertungen anderer Urlauber gibt es bei holidaycheck.
Alle Teilnehmer der Vendée Globe vermeldeten in ihren täglichen Berichten den ersten Albatross, der sie auf ihrem Weg durch die Südozeane begleitete. Die englische Segel-Ikone Ellen MacArthur GBR setzt sich seit ihrem Karriere-Ende für den Schutz der bedrohten Wasser-Vögel ein. Neben der Bedrohung durch die bis 150 km langen Netze der Industrie-Fischerei macht vor allem der Plastik-Müll den Albatrossen zu schaffen. In 80% aller Mägen von toten Albatrossen findet sich Plastik. Ein im Herbst erscheinender Film widmet sich diesem Thema, hier der Trailer.
Nach einem windigen und schnellen Rennen erreichte gestern der Trimaran 'Paradox' von Peter Aschenbrenner USA mit Steuermann Cam Lewis USA das Ziel der Karibik-Umrundung nach 40 Std und 22 min, verpasste aber den Rekord um 11 Minuten. Als erster Einrümpfer folgte die 100-Fuss-Maxi 'ICAP Leopard', auch sie blieb über dem Rekord. Die Berichte.
Seit dem Start halten die guten Passat-Wind-Bedingungen an, die führenden Boote sind auf Rekord-Kurs und werden bereits heute gegen Mittag CET ihre Karibik-Umrundung abgeschlossen haben. Der Trimaran 'Paradox' mit Cam Lewis USA dürfte einen neuen Bestwert für Mehr-Rümpfer aufstellen, die 100 Fuss Maxi 'ICAP Leopard' liegt nur knapp hinter dem Rekord von 'Rambler' zurück. Der Bericht und der Race-Tracker.
Gestern erfolgte vor St. Johns der Start zur RORC Carribean 600, dem 600 Meilen-Rennen rund um die karibischen Inseln. Am Start einige der grossen Racer, etwa die 100 Fuss-Maxi 'ICAP Leopard', die 72 Fuss lange 'Bella mente' oder der amerikanische Trimaran 'Paradox'. Frische Passat-Winde zwischen 25 und 30 kn sorgten bereits für einige Schäden, versprechen aber auch ein rekord-schnelles Rennen. Nach 100 Meilen wiesen die beiden führenden Yachten 'Paradox' und 'ICAP Leopard' eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 kn auf und lagen damit deutlich unter dem von 'Rambler' gehaltenen Rekord. Der Bericht und das Video vom Start.
Vom 11.-15.Mai findet in Biograd der von Pitter Yacht Charter organiserte Business-Cup statt. Die ursprüngliche Idee des Business-Cup ist es, den Zusammenhalt als Firmencrew im täglichen Wettkampf der Wirtschaft durch den Zusammenhalt und das Zusammenspiel als Crew auf der Yacht zu fördern. Dadurch entsteht eine Gruppendynamik, wie es in keinem Fachseminar besser praktiziert werden könnte. Der Business Cup ist eine einzigartige Veranstaltung, bei der teils unerfahrene Segler vom einfachen Angestellten bis hin zum Spitzenmanager alle dabei sein können. Den Führungskräften bietet sich während dieser Veranstaltung die Möglichkeit zu zwanglosen Treffen, Meinungsaustausch und natürlich auch zum Geschäftemachen und werben. Es sind bereits 54 Yachten gemeldet. Die Event-Website
Von Dubai zum Mittelmeer und bis nach St. Domingo führen die neusten Angebote von Fert. Hier ihre Newsletter Februar 2013.
Mit Teilnehmern aus den verschiedensten Nationen Europas ist der allseits beliebte
Kornati Cup (27.April - 1.Mai) der Klassiker unter den Adria-Regatten. Die Kultregatta mit hohem Funfaktor verspricht auch für 2013 viel Spaß und Freude am sportlichen Segeln in einer der reizvollsten Regionen Dalmatiens, den Kornaten. Der Kornati Cup ist wie ein Magnet der Segler in seinen Bann zieht und ist, um die Qualität der Veranstaltung zu erhalten, auf 100 Yachten limitiert. Das Limit ist mit 90 Yachten schon bald erreicht! Die Details.
Kornati Cup (27.April - 1.Mai) der Klassiker unter den Adria-Regatten. Die Kultregatta mit hohem Funfaktor verspricht auch für 2013 viel Spaß und Freude am sportlichen Segeln in einer der reizvollsten Regionen Dalmatiens, den Kornaten. Der Kornati Cup ist wie ein Magnet der Segler in seinen Bann zieht und ist, um die Qualität der Veranstaltung zu erhalten, auf 100 Yachten limitiert. Das Limit ist mit 90 Yachten schon bald erreicht! Die Details.
Das Atlantic Rally 2012 neigt sich langsam dem Ende zu, bereits haben 202 der der 218 im Rennen verbliebenen Teams das Ziel auf St. Lucia erreicht. Drei der vier Schweizer Mannschaften sind bereits in der Karibik eingetroffen: Hinter Thomas Meseck SUI ('Satika'), der das Rennen als 51. beendete liegen 'Ladore' mit Christoph Scheidegger SUI auf Rang 101, 'In Flagranti' mit Lukas Schiesser SUI folgt auf Rang 136. Einzig Aneta Dukova/Werner Sulzer mit ihrer 'Marlin' sind als 212. noch im Rennen, bis nach St.Lucia fehlen noch 282 Meilen. Der Fleet-Viewer mit der Rangliste und der jüngste Bericht aus St.Lucia.
Mehr als 30 Teams erreichten gestern das Ziel in der Karibik. Mit dabei als beste Schweizer Yacht auf Rang 51 auch Thomas Meseck SUI mit seiner 'Satika'. Noch ist mehr als die Hälfte der 216 im Rennen verbliebenen Mannschaften unterwegs, doch auch heute wird im Hafen von St.Lucia Hochbetrieb herrschen. Der Race-Viewer und der jüngste Bericht mit den Abenteuer-Geschichten der Angekommenen.
Unterdessen haben gegen 50 der 234 Teams das Ziel des Atlantic Rallys in der karibik erreicht, bereits steigen die ersten Partys - der Bericht. Die österreichische Class 40 'Vaquita' von Christoph Petter AUT mit Skipper Andreas Hanakamp AUT steht nun definitiv auch als Gesamt-Siegerin nach berechneter Zeit fest. Noch heute Morgen wird Thomas Meseck SUI mit seiner 'Satika' als erster Schweizer das Ziel erreichen, als 52. fehlten ihm heute Morgen nur noch 35 Meilen. Der Race-Viewer.
Unterdessen haben rund 20 Teams das Ziel des Atlantic Rallys in St. Lucia erreicht. Nach berechneter Zeit hält die österreichische 'Vaquita', welche das Rennen mit mehr als 20 Stunden Vorsprung gewann, weiterhin die Spitze. Thomas Meseck SUI fehlen mit seiner 'Satika' noch rund 450 Meilen (oder zwei Tage) bis ins Ziel, er liegt an 52. Stelle der 332 Teams. Der Race-Viewer und die Event-Website.
Wie sich seit längerem abzeichnete holte sich die Class 40 'Vaquita' von Christoph Petter AUT mit Skipper Andreas Hanakamp AUT den Sieg des Atlantic Rally's nach gesegelter Zeit. Ob es auch zum Sieg nach berechnter Zeit ausreicht, ist noch offen, ist 'Vaquita' doch bisher das einzige Boot, das St. Lucia bereits erreicht hat. Als einziges Team wählten die Österreicher eine nördliche Route und kam mit Geschwindigkeiten von bis zu 25 kn rasch voran. Ihr Vorsprung auf die zweitklassierte und doppelt so grosse Swan 80 'Berenice byTWT' beträgt mehr als 20 Stunden. Der Race-Viewer und der Bericht.
Noch 85 Meilen fehlen heute der österreichischen Class 40 'Vaquita' von Christoph Petter AUT bis ins Ziel nach St.Lucia. Mit ihrer Routen-Wahl im Norden liessen sie auch die grösseren favorisierten Yachten weit hinter sich, der Vorsprung von 170 Meilen dürfte auch im Falle von abflauenden Winden zum Sieg reichen. Der Race-Viewer mit den Klassementen und der Tagesbericht von 'Vaquita'.
Gute Aussichten für die österreichische Class 40 'Vaquita' mit Christoph Petter AUT und den beiden Olympia-Teilnehmern Andreas Hanakamp AUT und Nico Delle-Karth AUT: 350 Meilen vor dem Ziel profitieren sie im Norden als einzige noch von den Passat-Winden und sind nun 10 Knoten schneller unterwegs als ihre Verfolger ! Der Vorsprung auf die Swan 80 'Berenice by TWT' von Marco Rodolfi ITA beträgt mehr als 200 Meilen ! 'Satika' mit Thomas Meseck SUI folgt auf Rang 80. Der Race-Viewer und der Tagesbericht.
Die Spitze des Feldes befindet sich bereits in der Anfahrt auf die Karibik. Der führenden 'Vaquita' von Christoph Petter AUT fehlen noch 602 Meilen bis ins Ziel auf St.Lucia. Der Ausgang des Rennens bleibt offen, die Passat-Winde haben nun unkonstanten leichten Winden Platz gemacht. Der Race-Viewer.
Für die unterdessen noch 230 Teams ist nach 5 (Cruisers) bis 7 (Racer) Regatta-Tagen bei guten Passat-Wind-Bedingungen mit rund 15-20 kn Routine eingekehrt, die Mägen haben sich beruhigt. Die führende Class 40 'Vaquita' von Christoph Petter AUT mit den österreichischen Olympia-Cracks Andreas Hanakamp AUT und Nico Delle-Karth AUT hat unterdessen mehr als zwei Drittel der Strecke zurückgelegt und mit ihrem nördlichen Kurs bei konstant stärkeren Winden bereits einen Vorsprung von 120 Meilen auf die zweitklassierte Swan 80 'Berenice byTWT' von Marco Rodolfi ITA herausgeholt. Einige Teams mussten mit Schäden in Richtung Azoren abbiegen, am ärgsten erwischte es die Farr 585CC 'Spock' von Thomas Schumacher GER, die vor zwei Tagen ihren Mast brach. Thomas Meseck SUI liegt mit seiner 'Satika' als bestklassierter Schweizer nun auf Rang 79. Der Fleet-Viewer (mit Rangliste) und der Tagesbericht.
Dank ihrem nördlichen Kurs konnte Christoph Petter AUT mit seiner Class 40 'Vaquita' auch gestern die teilweise doppelt so grossen Konkurrenten in Schach halten und führt das Atlantic Rally weiter an. Als bestes des vier Schweizer Teams liegt 'Satika' mit Thomas Meseck SUI nun auf Rang 81 der 243 Teilnehmer. Der Flee-Viewer und die Event-Website.
Ganz im Norden hat die östrreichische 'Vaquita' von Christoph Petter AUT mit 20 kn weiterhin am meisten Wind und hat nun sowohl abslout als auch nach berechneter Zeit die Führung übernommen. Mit an Bord sind die beiden ehemaligen Olympia-Teilnehmer Andreas Hanakamp AUT und Nico Delle-Karth AUT - der Bericht. Die Konkurrenz weiter südlich muss sich dagegen mit rund 10 kn zufrieden geben. Thomas Meseck SUI folgt mit seiner 'Satika' auf Rang 78. Der Race-Viewer und der Tagesbericht. Bisher hat die Spitze rund einen Viertel der Strecke über den Atlantik zurückgelegt.
Bei guten Bedingungen mit 20, im Norden gegen 30 kn Wind kommt das Feld der 243 Yachten weiter gut voran. Die führende Swan 80 'Berenice by TWT' von Marco Rodolfi ITA erreicht konstant Geschwindigkeiten von 20 kn, ausgezeichnet im Rennen liegt weiterhin die österreichische Class 40 'Vaquita' von Christoph Petter AUT, die ganz im Norden die besten Bedingungen antrifft. Als bestes der vier Schweizer Boote liegt 'Satika' mit Thomas Meseck SUI auf Rang 75. Der offizielle Bericht, der Race-Viewer mit der Rangliste und die Berichte der einzelnen Teams.
Bei immer noch frischen Winden um die 20 kn startete gestern auch die Cruising-Flotte - 192 Yachten - zu ihrer Atlantik-Überquerung. Erstmals wurde direkt aus dem Hafen von Las Palmas gestartet. Bei den bereits am Sonntag gestarteten Racern hat sich nun die österreichische Class 40 'Vaquita' an die Spitze gesetzt, das Feld der Cruisers liegt noch dicht beisammen. Der Race-Viewer und der Bericht vom Start.
Mit rund 20 kn etwas weniger stark als erwartet, wehte es in den vergangenen 24 Stunden im Atlantik für die Racer des Atlantic Rally. Die Swan 80 'Berenice by TWT' vom Marco Rodolfi ITA setzte sich an der Spitze weiter ab, in den zahlreichen Wertungen nach berechneter Zeit, liegen allerdings die kleineren Yachten noch vorne. Heute um 11 Uhr starten nun auch die Cruisers - mehr als 200 Boote - zu ihrer Atlantik-Überquerung. Mit dabei auch die vier SUI-Teams. Der Race-Viewer und die Berichte.
Während für die Cruisers, welche den Hauptteil des 243 Boote starken Feldes ausmachen, der Start auf Grund einer Sturmwarnung auf Dienstag verschoben wurde, haben gestern die Racer (und einige Cruiser) ihre Rally über den Atlantik in Richtung Karibik in Angriff genommen. 34 Boote sind seit gestern unterwegs - der Bericht vom Start. Das Rennen kann via Fleet-Viewer mitverfolgt werden. Heute Morgen lag die Swan 80 'Berenice by TWT' von Marco Rodolfi ITA an der Spitze, die vier Schweizer Teams werden erst am Dienstag ins Geschehen eingreifen.
Erstmals seit Lancierung des Atlantic Rallys for Cruisers im Jahre 1989 hat die Wettfahrtleitung beschlossen, den Start für die Cruising Yachten auf kommenden Dienstag zu verschieben, bzw den Teams einen zweiten Starttermin vorgeschlagen. In der Nacht auf Montag wird eine Front mit Windspitzen bis 40 kn über die kanarischen Inseln ziehen. Die Racer werden aber wie vorgesehen heute Mittag das Rennen in Angriff nehmen, ebenso der Teil der Cruiser, der sich den Verhältnissen gewachsen fühlt. Der Bericht. Am Start sind 243 Teams aus 27 Nationen, das Rennen kann via Fleet-Viewer mitverfolgt werden.
Auch dieses Jahr werden anlässlich des Atlantic Rallys wieder mehr als 200 Yachten von Las Palmas auf den kanarischen Inseln in die Karibik überführt. Unter den 243 Teilnehmern aus 27 Nationen finden sich auch die Schweizer Teams von Lukas Schiesser SUI, Christoph Scheidegger SUI, Anet Dukova & Werner Sulzer sowie von Thomas Meseck SUI. Die Event-Website.
Die Segelsaison 2012 neigt sich dem Ende zu, doch im kommenden Jahr warten erneut zahlreiche Törn- und Regatta-Angebote (PDF) von Pitter Yacht Charter auf Sie. Der Online-Katalog 2013 informiert Sie im Detail.
Mit weiteren drei Wettfahrten wurde gestern vor Biograd die Österreichische Hochsee-Staats-Meisterschaft fortgeführt. Neuer Leader bei den Bavaria-match ist Luis Gazzari AUT, der 2 der 3 Wettfahrten gewann. Der 3. Laufsieg ging an Nico Delle-Karth AUT, der aber auch 2 Frühstart-Disqualifikationen kassierte. In der Clubmeisterschaft der Bavaria Cruiser 40s führt neu Klaus Pitter AUT vom YC Milak. Alle Ranglisten.
Bei frischer Bora mit bis 25 kn begann gestern an der kroatischen Küste die Österreichische Hochsee-Staats-Meisterschaft 2012. In den anspruchsvollen Bedingungen konnten drei Wettfahrten gesegelt werden. Bei den Bavaria42 Club liegen Robert Blecha AUT und 49er-Olympionike Nico Delle-Karth AUT an der Spitze, in der Clubmeisterschaft führt der UYC Attersee mit Günter Lux AUT. Der Bericht und die Ranglisten.
Die Staatsmeisterschaft wird jeweils von Pitter Yacht Charter organisiert, dem führenden Charterer an der kroatischen Küste.
Die Staatsmeisterschaft wird jeweils von Pitter Yacht Charter organisiert, dem führenden Charterer an der kroatischen Küste.
Gestern standen in St.Tropez erstmals alle Klassen im Einsatz. Während die 'Modernes' bei ihrem Langstrecken-Rennen gegen Westen frische Winde bis zu 20 kn erreichten, segelten die Classics und die Wallys im Golf von St. Tropez bei moderateren Bedingungen ihre Kurz-Wettfahrten. Der Tagesbericht und alle Ergebnisse.
Mit einem ersten, bei leichten Winden ausgetragenen Langstreckenrennen für die Modernes begannen gestern die Voiles de St.Tropez. Die 161 Yachten segelten in fünf IRC-Wertungen, die leichten Winde hatten zahlreiche Aufgaben zur Folge. Zu den Siegern gehören u.a. auch Ruedi Huber SUI mit seiner Baltic 50 'Music' in der IRC-D-Wertung. Alle Ranglisten und der Tagesbericht (PDF).
Ab sofort bis Ende Jahr gewährt die Segelmacherei VM-Sails auf alle ihre Produkte Winterrabatte - für Kurz-Entschlossene bis 12 %. Das Communiqué (PDF).
Für die Herbst-Monate bietet Pitter-Yachting wiederum lukrative Angebote für ihre vielfältige Charter-Flotte in der Adria, so zum Beispiel vom 6.-10. Oktober:
Bavaria 47Cruiser (BJ: 2009)
Biograd, Marina Kornati
Preis: € 1.400,00
Weitere Spezial-Angebote finden Sie hier.
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Neben den Lasern mit ihrem Europacup waren gestern einzig die Big Boats im Einsatz, die ihre sehr windige Rund-Bornholm zu Ende segelten. Die Volvo 60 'SEB' stand bereits gestern Morgen als Siegerin nach gesegelter Zeit fest, sie gewann die Wertung nach berechneter Zeit auch in ihrer Kategorie. Nach einer Kollision mit einem Baumstamm sank die 50-Fuss 'Kallisto', die 9-köpfige Crew mit Skipper Jens Burmeister GER konnte gerettet werden - der Bericht. Hier alle Ranglisten und der Tagesbericht.
Das Warten hat jetzt ein Ende. Mit Freude können wir Ihnen mitteilen, dass bei uns - ProNautik AG in Romanshorn - die eingetroffen ist. Das von Farr Yachtdesign gezeichnete Boot verspricht erstklassigen Segelspass und wird Dank einem sensationellen Verhältnis von Preis und Leistung schnell zur beliebten Klasse avancieren. Überdurchschnittlich solide Bauqualität, beeindruckende Performance: Die B/one sorgt bereits heute für Furore. 32 m2 am Wind (Fock und Gross) und ein Genaker von ca. 46 m2 am ausziehbaren Bugspriet bringen das Boot auf raumen Kursen ins Gleiten. Das Handling bleibt dabei unkompliziert, auch für die kleine Crew.
Wann möchten Sie bei uns vorbeikommen? Rufen Sie [url=wxw.pro-nautik.ch/ueber-uns/kontakt/]uns bei Pro Nautik heute noch an, gerne zeigen wir Ihnen die Bavaria B/one im Wasser mit all Ihren Highlights.
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Bei guten Bedingungen segelten gegen 2000 Yachten gestern das legendäre Round the Island Race rund um die Insel Wight. Als erste erreichte nach 3 Stunden und 10 Minuten der 50-Fuss-Trimaran 'Actual' von Yves Le Blevec FRA das Ziel und verpasste den Rekord von Francis Joyon FRA und seiner 'IDEC' nur um 1 min 28 sec. Erster Einrümpfer war erwartungsgemäss 'ICAP Leopard', die TP52 'Manroland Sheetfield' von Tony Langley GBR folgte aber nur 43 min dahinter und siegte nach berechneter Zeit in der Gesamtwertung nach IRC. Der Bericht, alle Ergebnisse und die Videos.
In wenigen Stunden erfolgt der Start zum legendären Rennen um die Isle of Wight, auch dieses Jahr werden wieder gegen 2000 Yachten und Mehrrümpfer an den Start gehen. Als Favoritin und auf der Jagd nach dem eigenen Rekord geht die 100-Fuss-Super-Maxi 'ICAP Leopard' an den Start. Das Rennen kann auf der Event-Website via GPS-Tracker mitverfolgt werden.
Vom neuen Streckenrekord von 'Esimit Euroa 2' von Igro Simic SLO und Steuermann Jochen Schümann GER haben wir bereits gestern berichtet. Unterdessen ist auch der Rest des Feldes in San Remo eingetroffen. Der Genfer Noël Franck SUI erreichte mit seiner TP52 'Near Miss' das Ziel knapp 4 Stunden nach 'Esimit Europa 2', was für den Sieg nach berechneter Zeit ausreichte. Jean-Jacques Chaubard SUI rundete als Gesamt-5. die gute Schweizer Bilanz ab. Die Rangliste, der Bericht und das Video.
Gestern Mittag um 13 Uhr starteten die 180 Teams aus 18 Nationen in St.Tropez zum 242 Meilen langen Giraglia Race bei frischem Mistral um die 30 kn. Bis auf 45 kn frischte es nördlich von Korsika bei der Umrundung des Giragli-Felsens auf. Bereits heute Morgen um 4 Uhr nach 14 Stunden und 56 Minuten erreichte die 90-Fuss-Maxi 'Esimit Europa 2' von Igor Simic SLO und Steuermann Jochen Schümann GER) das Ziel in San Remo und verbesserte damit den eigenen Rekord um mehr als 3 Stunden. Der Rest des Feldes ist bei Redaktionsschluss noch unterwegs. Das Video des Startes und der Bericht, weitere Resultate dürften im Verlaufe des Tages auf der Event-Website erhältlich sein.
Auch zum Abschluss der Inshore Races in St.Tropez gab es gestern nochmals kräftig Mistral, bei 24 bis 26 kn setzten sich die Sieger der Vortage im einzigen 24-Meilen-Rennen des Tages erneut durch. 'Jethou' (Bild) von Peter Ogden GBR gewann die IRC-0-Wertung, Noël Franck SUI gewann in der IRC-A-Wertung mit seiner TP52 'Near Miss' alle drei Wettfahrten, Bruno Bonomo ITA und Henrik Brandeis GER belegten die Ehrenplätze und Marco Gerbaudo ITA siegte bei den IRC-B. In der ORC-A-Wertung siegte die GP42 'Paul & Shark Competition' von Vittorio Urbinati ITA, Pavel Kuznetsov RUS gewann mit seiner X-35 'Symfony' bei den ORC-B. Alle Ranglisten.
Heute erfolgt nun der Start zum 242-Meilen langen Giraglia-Race, benannt nach der Felsen-Insel im Norden Korsikas, die es zu umrunden gilt bevor es zurück nach San Remo geht. Der frische Mistral wird auch heute für ein schnelles Rennen sorgen. Der Bericht.
Heute erfolgt nun der Start zum 242-Meilen langen Giraglia-Race, benannt nach der Felsen-Insel im Norden Korsikas, die es zu umrunden gilt bevor es zurück nach San Remo geht. Der frische Mistral wird auch heute für ein schnelles Rennen sorgen. Der Bericht.
Auch am zweiten Tag des Giraglia-Cups pfiff der Mistral mit 30 kn, anspruchsvolle Bedingungen für die über 100 Teams. Die grösseren Yachten segelten ein 30-Meilen-Küsten-Rennen, die kleineren absolvierten den 25-Meilen-Parcours. Die Tagessiege gingen an 'Jethou' (IRC-0), an die Schweizer 'Near Miss' von Noël Franck SUI (IRC-A) und 'Ondine' ITA (IRC-B). In den ORC-Wertungen siegten 'Paul & Shark' ITA (ORC A) und 'Symfony' RUS (ORC-B). Auch am heutigen Schlusstag sowie morgen Mittwoch für den Start des Giraglia-Race wird der Mistral weiter wehen. Der Bericht und alle Ranglisten.
Gestern begannen in St.Tropez die Kurz-Regatten des Giraglia-Cups, die bis am Dienstag fortgeführt werden. Am Mittwoch erfolgt dann der Start zum berühmten Giraglia-Race, das von St.Tropez über 242 Meilen via Giraglia-Felsen (im Norden von Korsika) nach San Remo führt. Die mehr als 100 Yachten segelten aufgeteilt in zwei Felder, nach zwei Wettfahrten führt die russische Swann 60 'Bronenosec' von M. Alpenberg RUS in der IRC-0-Wertung der grössten Yachten vor 'Itacentodue' von Adriano Calvini ITA, 'Jethou' mit Peter Ogden GBR ist 3. Der Tagessieg in der IRC-A-Wertung ging an Noel Franck SUI mit seiner TP52 'Near Miss', er fehlte allerdings beim Prolog und ist vorläufig 14. Jean-Jacques Chaubard SUI folgt als 19. , René Estoppey SUI ist 40. Alle Ranglisten und der Bericht.
Diese Mittelstreckenregatta Biograd – Dubrovnik – Biograd hat in den vergangenen Jahren Kultstatus erlangt: Flautenlöcher, Starkwind und der Kampf gegen Müdigkeit stellen eine große Herausforderung an Skipper und Crew. Die UNIQA Offshore Challenge wird gerne mit dem Live-Trackingsystem von zu Hause aus von Freunden verfolgt. Mit der neuen App von Yachtcharter Pitter ist dies auch ganz einfach möglich. Interessierte können jederzeit die Wettfahrten live verfolgen, Ranglisten und Wettervorhersagen konsultieren und am Diskussionsforum teilnehmen. Derzeit sind noch freie Plätze in den Einheitsklassen Bavaria 42 Match mit Spi und in den offenen Klassen verfügbar sind. Also gleich online gehen und sich einen Startplatz reservieren.
Seit unterdessen 40 Jahren stellt die Schweizer Segelmacherei VM-Sails mit Erfolg Regatta und Cruising-Segel. Nun hat die Segelmacherei am Bodensee ihrer Website einen neuen Look verpasst, der das Angebot an Jollen- und Yacht-Segeln noch übersichtlichter darstellt.
Klarer Sieger der diesjährigen Langstrecken-Regatta von Zürich nach Rapperswil wurde der M2-Katamaran 'Victorinox' von Danny Monnier mit einem Vorsprung von 24 Minuten auf die Quant 28 'Allianz' von Michael Aeppli. Die Rangliste nach gesegelter Zeit und die Event-Website mit Detail-Ranglisten der Handicap-Gruppen.
80 Voiles Latines aus Frankreich, Tunesien, Spanien und Italien starteten gestern zu ihrer jährlichen Regatta-Serie in St. Tropez. Als zweite Klasse segeln zahlreiche klassische Yachten mit ausschliesslich Frauen-Teams ihren 'Coupe des Dames'. Der Bericht (f).
Mit einem letzten Küstenrennen ging gestern die Antigua Sailing Week zu Ende, die mit mehrheitlich frischen Winden über 20 kn und sommerlichen Temperaturen den mehr als 100 Teams einmal mehr Traumbedingungen bot. Mit dabei auch zahlreiche Deutsche und Schweizer Crews. Alle Ranglisten, der Schlussbericht und die Videos.
Am vergangenen Dienstag ging an der kroatischen Adria-Küste der Kornati-Cup 2012 zu Ende, die erste Serie einer ganzen Reihe von Pitter-Yachting organisierten Regatten mit Charter-Yachten. Gegen 100 Teams aus 10 Nationen beteiligten sich an der viertägigen Serie, darunter zahlreiche Deutsche, Österreichische und Schweizer Mannschaften. Die Ranglisten, die Videos und die Berichte. Mit dem Business-Cup steht in zwei Wochen bereits die nächste Serie auf dem Programm.
Getreu seinem Motto Qualität zu fairen Preisen ist Yachtcharter Pitter stets bemüht seinen Kunden nur das Beste zu bieten. Dazu gehören ständige Verbesserungen und Neuerungen. 2012 hat Pitter wieder viel Neues und Praktisches anzubieten. Große Erwartungen setzt man auch in die neue Pitter App. Praktisch verpackt, jederzeit und überall abrufbar, findet man hier stets Interessantes und neueste Informationen. Die neue Pitter App teilt sich in Charter- und Regattabereich. Wobei im Charterbereich stets die aktuellen Angebote sowie Wetterinformationen, ein Yachtfinder mit allen Yachten im Detail sowie viele weitere wichtige Dinge zu finden sind. Im Regattabereich sind die von Pitter veranstalteten Regatten einzeln mit allen dazugehörigen Informationen verfügbar. Der Bericht (PDF).
Die Segelschule Thunersee ist an Ostern bei herrlichem Segelwetter in die neue Saison gestartet. Die grösste Schweizer Segelschule bietet auch dieses Jahr wieder ein breitgefächertes Angebot an Kursen, von Anfänger-Kursen bis zu spezieller Weiterbildung für Fortgeschrittene. Dazu stehen natürlich auch dieses Jahr wieder eine ganze Reihe von Miet-Booten zur Verfügung. Die grossen Yachten der Segelschule - die A40, die Grand Surprise und der legendäre historische 8er 'Cupido' stehen für Ausfahrten mit Skipper zur Verfügung. Neu gibts nun auch eine Facebook-Seite sowie zum Einstimmen ein neues sehr schön gemachtes Video der Segelschule.
Nach den Regatten auf den British Virgin Island geht die karibische Serie der Big-Boat-Anlässe seit Dienstag auf der französischen Karibik-Insel St.Barth weiter. 150 Yachten, aufgeteilt in diverse Kategorien, sowie zahlreiche Segel-Prominenz wie Gavin Brady NZL, Cam Lewis USA, Ross Macdonald CAN oder Bouwe Bekking NED sind mit dabei. An den ersten beiden Regatta-Tagen wurden bei moderaten Winden bisher zwei Wettfahrten gesegelt. Der Bericht und alle Ranglisten.
Gestern ging auf St.Maarten die grosse jährliche Regatta nach drei Wettfahrten und täglichen Parties zu Ende. Mehr als 200 Yachten aus 17 Nationen beteiligten sich in den insgesamt 16 Klassen. Der Schlussbericht und die Ranglisten.
Bei frischen Passat-Winden über 20 kn begann am Freitag die St.Maarten Regatta, die erste der grossen Karabik-Serien. Mehr als 200 Yachten sind am Start, darunter auch diverse Bareboat-Kategorien, die mehrheitlich auf One-Design-Charter-Yachten gesegelt werden. Mit dabei zahlreiche teams aus Deutschland, Frankreich oder den USA. Bisher wurden zwei Regatten gesegelt. Alle Ranglisten und der Tagesbericht.
Pitter Yacht Charter bietet nicht nur attraktiven Segel-Urlaub an der reizvollen und vielfältigen kroatischen Adria-Küste - das Unternehmen verfügt gleich über 6 Basen in Kroatien - sondern organisiert auch diverse Cruising-Regatten mit ihren Yachten. Noch sind Plätze frei: So beim Kornati-Cup vom 28. April - 2. Mai, beim BMW-Business-Cup vom 19.-23. Mai, bei der österreichischen Hochsee-Staats-Meisterschaft (6.-12. Oktober) oder beim Offshore-Challenge vom 19.- 26. Oktober. Ideale Gelegenheiten erholsame Segel-Ferien mit der Spannnung des Regatta-Segelns zu verbinden. Jetzt buchen !
Nach 2 Tagen, 2 Stunden und 39 Minuten erreichte gestern die 214-Fuss-Super-Maxi 'Hetairos' (Bild) mit Skipper Vincent Fontenay FRA das Ziel der 600-Meilen langen Karibik-Umrundung als Erste. Auf Rang 2 folgt die amerikanische 90-Fuss-Maxi 'Rambler', nur eine Stunde dahinter klassierte sich Niklas Zennström SWE, der Erfinder von Skype, mit seiner 72-Fuss 'Ran', er gewann damit das Rennen nach berechneter Zeit. Der Bericht und die provisorische Rangliste. Bisher haben erst 5 der 40 Yachten das Ziel erreicht. Wie es Andreas Hanakamp AUT und seiner Class 40 'Vaquita' ergeht, ist aus den Ranglisten noch nicht ersichtlich.
Heute Morgen werden die ersten Yachten das Ziel der 600-Meilen Karibik-Umrundung in Antigua erreichen. Als Erste wird die Super-Maxi 'Hetairos', mit 218 Fuss die grösste ausschliesslich in Karbon gebaute Yacht, das Ziel erreichen, gefolgt von der 90 Fuss Maxi 'Rambler'. Der Fleet-Viewer und die Event-Website.
Gestern erfolgte auf Antigua der Start zum 600-Meilen-Rennen rund um die karibischen Inseln. Ein Gewitter mit frischen Böen sorgte gleich beim Start für Aufregung, unterdessen ist das Feld mit den 'normalen' karibischen Passat-Winden um die 20 kn unterwegs. Standesgemäss hat sich der Maxi-Racer 'Rambler' an die Spitze gesetzt, die österreichische Class 40 'Vaquita' mit Andreas Hanakamp AUT führt die Wertung ihrer Klasse an. Der Race-Viewer und die Berichte.
Seit Montag läuft die arabische Tour, welche in Anlehnung an die Tour de France in neune Etappen den arabischen Golf umrundet. Mit dabei auch eine ganze Reihe französische Teams, welche sich auf den Farr 30 gut auskennen und die beiden ersten Etappen dominiert haben. Zweimal siegte 'Courrier Dunkerque' mit Daniel Souben FRA. Ausgezeichnet hält sich auch das reine omanische Frauen-Team mit Skipperin Dee Caffari GBR, das an 4. Stelle der 10 Teams liegt. Die Event-Website.
Pitter Yacht Charter bietet nicht nur attraktiven Segel-Urlaub an der reizvollen und vielfältigen kroatischen Adria-Küste - das Unternehmen verfügt gleich über 6 Basen in Kroatien - sondern organisiert auch diverse Cruising-Regatten mit ihren Yachten. Noch sind Plätze frei: So beim Kornati-Cup vom 28. April - 2. Mai, beim BMW-Business-Cup vom 19.-23. Mai, bei der österreichischen Hochsee-Staats-Meisterschaft (6.-12. Oktober) oder beim Offshore-Challenge vom 19.- 26. Oktober. Ideale Gelegenheiten erholsame Segel-Ferien mit der Spannnung des Regatta-Segelns zu verbinden. Jetzt buchen !
Fast stündlich treffen nun die Yachten der Transquadra im Ziel auf Martinique ein. Gestern Abend erreichte auch das zweite Schweizer Team Jean-François Guillet/Jean-Jacques Riond SUI mit ihrer SunFast 3200 als 39. Zweier-Team das Ziel. Erst in 2-3 Tagen dürften auch die letzten das Rennen beendet haben. Der Race-Viewer und die Event-Website.
Gestern Morgen errreichten Hervé Chanu FRA/Christophe Péclard SUI als Sieger der 70 gestarteten Zweier-Teams das Ziel des auf Serien-Yachten gesegelten Transatlantik-Rennens für über 40-jährige Amateure. Ihr Vorsprung auf die zweitklassierten Pintos ESP/Lamière FRA beträgt knapp 3 Stunden. Bei den Solos-Skippern siegte Philippe Vicariot FRA zum Schluss ebenfalls klar mit 1 Std 15 min Vorsprung auf Jean-François Hamon FRA. Die Event-Website und der Race-Viewer, noch ist eine Mehrheit der Teilnehmer unterwegs.
Heute Morgen gegen 8 h werden Hervé Chanu FRA/Christoph Péclard SUI als Sieger der Transquadra 2012 in Le Marin auf Martinique erwartet. Auch gestern konnten die beiden ihren Vorsprung von gegen 30 Meilen verteidigen und dürften nicht mehr einzuholen sein. 60 Meilen dahinter folgt die Spitze der Einhand-Segler, die nur 5 Meilen auseinander liegenden Philippe Vicariot FRA und Jean-François Hamon FRA werden sich wohl bis zum Schluss duellieren. Der Race-Viewer und der Tagesbericht.
240 Meilen vor dem Ziel halten Hervé Chanu/Christophe Péclard SUI mit ihrer Archambault 35 weiter die Spitze im Feld der 70 Zweier-Teams mit konstantem Vorsprung von 24 Meilen. Morgen früh dürften die beiden in Guadeloupe eintreffen, ob als Erste wird sich weisen. Weiterhin ein enges Duell liefern sich Philippe Vicarot FRA und Jean-François Hamon FRA bei den Solo-Skippern, sie liegen nur 2,8 Meilen auseinander. Die Event-Website und der Race-Viewer.
Die Transquadra ist nun bereits in ihrer End-Phase, die ersten werde das Ziel auf Martinique in der Nacht von Samstag auf Sonntag erreichen. Den bei den Zweier-Teams weiterhin führenden Hervé Chanu/Christophe Péclard SUI fehlten heute Morgen noch 457 Meilen. Es wird sich zeigen, ob sie ihren Vorsprung von 21 Meilen bis ins Ziel retten können. Bei den Solo-Skippern hat sich Philippe Vicariot FRA zurück an die Spitze gekämpft, sein Vorsprung beträgt allerdings nur gerade 2 Meilen. Der Race-Viewer und der Tagesbericht.
Bei konstanten Passat-Winden brachte der gestrige Tag keine Veränderungen an der Spitze der beiden Felder, die allerdings etwas näher zusammengerückt sind. Hérvé Chanu/Christophe Péclard SUI führen das Feld der 70 Zweier-Teams weiterhin an, ihr Vorsprung beträgt 734 Meilen vor dem Ziel nun noch 36 Meilen. Jean-François Hamon FRA liegt mit seiner Sun Fast 3200 nun nur noch 6 Meilen vor Alexandre Peraud FRA. Der Race-Viewer und die Event-Website.
Seit 239 Tagen ist Mik Rutherford aus Annapolis MD nun alleine unterwegs mit dem Ziel, als erster Einhand den amerikanischen Kontinent solo und nonstop zu umrunden. Dank Klima-Erwärmung und Polarschmelze konnte er im vergangenen Sommer die Nordwest-Passage ohne sich einfrieren zu lassen direkt passieren. Unterdessen hat er auch das Kap Horn umrundet und segelt 5'000 Meilen vor seinem Heimat-Hafen Annapolis entlang der brasilianischen Küste. Seine nur 27 Fuss kleine Yacht hat unterdessen schon stark gelitten, sein Jagd-Gewehr (zum Schutz vor Eisbären im Falle eines Einfrierens) ist eingerostet und nach beinahe 8 Monaten alleine auf See sind seine Logbuch-Einträge unterdessen sehr meditativ geworden. Ein Bericht der Washington Post.
Mit dem lang ersehnten Einsetzen der Passat-Winde kommen die gegen 100 Yachten nun bei 20 kn achterlichen Winden gut voran. Wie voraus zu sehen war hat der ganz im Süden segelnde Jean-François Hamon FRA bei den Solo-Skippern nun die Führung übernommen, das Schweizer Duo Hervé Chanu/Christophe Péclard SUI baute bei den Zweier-Teams seinen Vorsprung auf 44 Meilen aus. Der Race-Viewer und die Event-Website.
Seit 10 Tagen sind 26 Ruderer, darunter eine einzige Frau auf ihren 8 Meter langen Spezial-Booten beim traditionellen 'Bouvet-Guyane'-Rennen unterwegs von Dakar SEN in die Karibik. Stürmisches Wetter hat das Feld in der ersten Renn-Woche durch Seekrankheit, Schäden und auch Demoralisierung bereits dezimiert, bisher haben 6 Teilnehmer das Rennen aufgegeben. Unterdessen ist rund ein Viertel der Strecke zurückgelegt, die ersten dürften nach rund 40 Tagen das Ziel erreichen während die letzten wohl gegen 60 Tage unterwegs sein werden. Das Video des Startes, der Race-Viewer die Event-Website und weitere Videos.
Mitten im Atlantik ist das Feld der Transquadra weiterhin auf der Suche nach den sonst üblichen Passat-Winde. Statt dessen wechseln sich Flauten-Gebiete mit kleinen Gewittern ab, abgesehen von einigen 'Extremisten' im Norden und Süden liegen die 26 Solo-Skipper und die 70 Zweier-Teams aber weiterhin nahe beisammen. Einzig die Führenden konnten sich etwas absetzen: Hervé Chanu FRA/Christoph Péclard SUI bauten ihren Vorsprung auf 40 Meilen aus und dürften heute auch die Ersten sein, welche die Passat-Wind-Zone erreicht. Bei den Einhand-Skippern führt weiterhin Alexandre Peraud FRA mit 30 Meilen Vorsprung, ganz im Norden kommt er allerdings etwas langsamer voran als der extrem südlich segelnde Jean-François Hamon FRA, der gestern der grosse Gewinner war und vermutlich demnächst die Führung übernehmen wird. Der Race-Viewer und der Tagesbericht. In der Nacht auf heute haben die beiden im Mittelfeld segelnden Schweizer Marc Buntschu/Yvan Racent SUI auf ihrer Pogo 8,50 'Calyps-La Marine-Morgan' den Mast gebrochen. Der Bericht.
In der Mitte des Atlantiks ist das seit nun 9 Tagen segelnde Feld der Transquadra - am Start sind 26 Solo-Segler und 71 Zweier-Teams - durch leichte Winde abgebremst worden. Im Feld der Zweier-Teams haben sich Hervé Chanu FRA/Christophe Péclard SUI auf ihrer Archambaud 35 mit 33 Meilen Vorsprung deutlich abgesetzt. Bei den Solo-Skippüern liegt Alexandre Peraud FRA mit nun ebenfalls über 30 Meilen Vorsprung an der Spitze. Der Race-Viewer und der Tagesbericht.
Seit einer Woche sind die 26 Solo-Skipper und die 71 Zweier-Teams auf ihren Serien-Yachten nun unterwegs in Richtung Martinique. Das französisch-schweizerische Duo Hervé Chanu FRA/Christophe Péclard SUI baute gestern seine Führung auf über 30 Meilen aus, neuer Leader bei den Solo-Skippern ist Alexandre Perault FRA, der das Feld ganz im Norden umfahren hat. Der Race-Viewer und die Event-Website.
Bei achterlichen Winden um die 20 kn haben gestern Hervé Cahnu FRA/Christophe Péclard SUI mit ihrer 'ThinkAnalytic' die Führung im Feld der 71 Zweier-Teams übernommen. Ihr Vorsprung auf Pintos/Aemière ESP/FRA beträgt allerdings nur gerade 0,7 Meilen. Auch bei den 26 Solo-Seglern gab es einen Leader-Wechsel, neu an der Spitze liegt Alexandre Peraud FRA, sein Vorsprung beträgt bereits 17 Meilen. Der Race-Viewer. Hinten im Feld musste das italienische Team von 'Cymba' von Konkurrenten gerettet werden, nach dem ihr Schiff nach einer Kollision mit Treibgut zu sinken begann. Der Bericht und die Event-Website.
Nach nun 6 Tagen unterwegs in Richtung Martinique hat sich das Feld etwas in die Länge gezogen. Während im Feld der 28 Solo-Skipper weiterhin Philippe Vicariot FRA an der Spitze liegt, haben bei den Zweier-Teams neu Jesus Pino/Grégoire Le Maire ESP/FRA die Führung übernommen. Als Team des Tages sind Hervé Cahnu FRA/Christophe Péclard SUI bis auf Rang 4 vorgerückt, sie liegen 10 Meilen hinter den Führenden zurück. Der Race-Viewer und die Event-Website.
Anfang Januar berichteten wir tagesaktuell von der 400-Meilen Rundreise von Yvan Bourgnon SUI und Sébastien Roubinet FRA um's Kap Horn. Mit ihrem nur 6 Meter langen Nacra 20 segelten die beiden vorbei an Gletschern und mussten am Kap Horn bei 50 kn Wind den Schutz einer Insel suchen. Das 5-minütige Video vermittelt die Eindrücke dieser unglaublichen Reise. Das nächste Projekt des Schweizers ist nun die erstmalige Nonstop-Weltumrundung auf einem Trimaran gegen die Windrichtungen von Ost nach West.
Eine Hochdruck-Zelle mit flauen Winden hat dafür gesorgt, dass sich das Feld der 71 Zweier-Teams und der 28 Solo-Segler nach nun vier Tagen weit ausgefächert hat. Die einen versuchen die Flaute im Süden zu umfahren, die anderen hoffen auf dem direkten Weg nur kurz abgebremst zu werden. Es führen Jean-Louis Goblet/Catherine Adam FRA und bei den Solo-Skippern weiterhin Philippe Vicariot FRA. Die Schweizer Teams belegen die Ränge 15 (Chanu/Péclard FRA/SUI), 45 (Buntschu/Racenet SUI) und 59 (Guillet/Riond SUI). Der Race-Viewer und der Tagesbericht.
Die 70 Zweier-Teams und die 29 Solo-Segler des Amateur-Transatlantik-Rennens auf Serienbooten für über 40-jährige segeln bei guten Bedingungen in Richtung Westen. Bei den Einhand Seglern führt Philippe Vicariot FRA, bei den Zweier-Teams liegen Jean-Louis Goblet/Catherine Adam FRA in Führung. Die beiden Schweizer Teams folgen auf den Rängen 32 (Hervé Cahnu/Christophe Péclard SUI) und 67 ('Ocean Vox' - Jean-Louis Guillot/Jean-Jacques Riond SUI).
Die Ranglisten, die Berichte und das Video des Startes.
Die Ranglisten, die Berichte und das Video des Startes.
Gestern starteten auf Madeira 28 Solo-Segler und 61 Zweierteams zum zweiten Teil der 'Transquadra', einer Atlantik-Überquerung nach Martinique FRA in der Karibik. Die erste Etappe startete gleichzeitig in Lorient FRA oder in Barcelona ESP und führte das Feld in Madeira zusammen. Die beiden Schweizer-Teams Hervé Chanu FRA/Christoph Péclard SUI ('Expat') und Jean-François Guillet SUI/Jean-Jacques Riond SUI ('Ocean Vox') belegten die Ränge 6 und 10. Nun, 24 Stunden nach dem Start zur zweiten Etappe, führt 'Expat' mit Chanu/Péclard FRA/SUI das Feld der Zweier-Teams an, 'Ocean Vox' folgt auf Rang 26. Noch sind die Abstände allerdings gering. Der Race-Viewer und der Bericht vom Start.
Nur vereinzelt brachten die beiden Wettfahrten des Schlusstages noch Veränderungen an der Spitze. Überlegener Sieger der Melges 24 wurde der ehemalige Moth-Weltmeister Bora Gulari USA mit 7 Laufsiegen in 10 Wettfahrten. Alan Field USA sicherte sich mit zwei Tagessiegen Rang 2, Franco Rossini SUI (Taktik Matteo Ivaldini ITA) musste mit Rang 3 vorlieb nehmen. John Kilroy USA hielt mit seiner 'Samba Pa Ti' und Taktiker Lorenzo Bressani ITA die Melges 32 Konkurrenz in Schach. Deutliche Sieger wurden auch Darren Hillard USA bei den J/80 und Deneen Demourkas USA bei den Farr 30. Einzig bei den Farr 40 schaffte 'Barking Mad' von James Richardson USA mit Taktiker Hamish Pepper NZL dank zwei Tagessiegen noch den Sprung auf Rang 1, zwei Punkte vor Alberto Rossi ITA und Wolfgang Schäfer GER. Alle Ranglisten, der Bericht und das Video des Tages.
Bei leichten Winden um die 10 kn konnte gestern die Key West Race Week mit je drei Wettfahrten fortgeführt werden. Vor dem heutigen Schluss-Tag - es stehen nochmals zwei Wettfahrten auf den Programm - ist in einigen Klassen die Vorentscheidung wohl schon gefallen. Bora Gulari USA führt bei den Melges 24 mit 10 Punkten Vorsprung auf Alan Field USA und den punktgleichen Franco Rossini SUI. Gar 18 Punkte beträgt der Vorsprung von Darden Hillard USA bei den J/80. Einzig bei den Melges 32 könnte es nochmals spannend werden: John Kilroy USA ('Samba Pa Ti') liegt vier Punkte vor Benjamin Schwartz USA und seiner 'Pisces'. Alle Ranglisten, der Tagesbericht und die Videos.
Bereits haben Yvan Bourgnon SUI/Sébastien Roubinet FRA rund zwei Drittel ihres Rund-Kurses absloviert und die Südspitze des Kap Horns umrundet. Heute Morgen haben die beiden auf einer der Inseln des Natur-Parks Kap Horn eine Pause eingelegt - ob wegen stürmischer Winde, einer Havarie oder aus purer Neugier geht aus der Event-Website nicht hervor. Bereits Morgen sollten sie wieder zurück in Ushuaia sein. Der Race-Viewer.
Unsere 6 Basen in Kroatien verfügen über mehr als 100 top-gepflegte und bestens ausgerüstete Katamarane, Segel- und Motor-Yachten. Die Flotte wird jedes Jahr mit neuen Yachten verjüngt. Ganz gleich für welche Yachttyp Sie sich entscheiden, sie steht auf einem unserer sechs Stützpunkte in Kroatien bereit. Jedes Jahr organisieren wir zahlreiche Regatten, die Sie mit unseren Yachten bestreiten können, so auch die österreichische Staats-Meisterschaft im Hochsee-Segeln. Neu stehen ab 2012 auch 10 Bavaria 40s (PDF) zur Verfügung. Wir sind ständig bemüht Ihnen tolle Angebote zu fairen Preisen anzubieten aber auch zahlreiche Last minute Angebote sowie tolle Schnäppchen warten auf Sie. Aber egal wohin Ihr nächster Urlaub geht, sei es Kroatien oder auch weltweit lassen Sie sich bei der Törnplanung von uns beraten und genießen Sie Ihren Segelurlaub mit Yachtcharter Pitter.
Der Schweizer Yvan Bourgnon und der französische Polar-Forscher Sébastien Roubinet sind gestern in Ushuaia ARG zu einer rund 500 Meilen langen Umrundung des Kap Horns gestartet. Durch die Cook-Street, ums Kap und via Beagle-Kanal zurück nach Ushuaia. Die beiden rechnen mit rund 72 Stunden Segelzeit, sofern die Bedingungen dies für den 20-Fuss-Katamaran (Nacra20)zulassen. Neben stürmischen Winden wird auch die Kälte - die Wassertemperaturen liegen nur knapp über dem Gefrier-Punkt - eine grosse Herausforderung darstellen. Der Bericht (f) und der Race-Viewer.
Vor dem Start hat Yvan Bourgnon bereits sein nächstes Extrem-Projekt angekündigt: Mit dem 70-Fuss-Trimaran 'Geronimo' will er als erster eine Nonstop-Weltumrundung gegen die Windrichtungen von Ost nach West mit einem Trimaran absolvieren. Der Bericht (f).
Vor dem Start hat Yvan Bourgnon bereits sein nächstes Extrem-Projekt angekündigt: Mit dem 70-Fuss-Trimaran 'Geronimo' will er als erster eine Nonstop-Weltumrundung gegen die Windrichtungen von Ost nach West mit einem Trimaran absolvieren. Der Bericht (f).
Neuseeland wird zur Zeit von der grössten maritimen Schiffs-Katastrophe seiner Geschichte bedroht. Der gestrandete Container-Frachter 'Rena' ist am Samstag auseinander gebrochen, heute Morgen nun ist das Heck-Teil gesunken. Neben Öl-Verschmutzung schwimmen zur Zeit eine ganze Reihe Container in neuseeländischen Gewässern, in zwei Monaten passieren die Teams des Volvo Ocean Race diese Gegend. Der Bericht mit Video.
Heute werden auch die letzten vier im Rennen verbliebenen Yachten das Ziel in Hobart erreichen. Bereits vor zwei Tagen bezwang 'Investec Loyal' erstmals seit 6 Jahren die Serien-Siegerin 'Wild Oats XI' um nur gerade 3 Minuten und siegte nach gesegelter Zeit. Damit stehen nun auch die Sieger in allen IRC-Kategorien fest. Das Klassement. Nach berechneter Zeit siegte die 60-Fuss 'Loki' - der Bericht und das Video.
Nach 2 Tagen und sechs Stunden erreichte gestern die 100 Fuss Maxi 'Investec Loyal' von Anthony Bell AUS das Ziel als Siegerin nach gesegelter Zeit. Mit nur drei Minuten Rückstand folgte 'Wild Oats XI' auf Rang 2 und musste sich damit erstmals nach sechs Jahren wieder geschlagen geben. Erst 10 der 77 im Rennen verbliebenen Yachten haben bisher das Ziel in Hobart erreicht. Die Rangliste, der Bericht, das Video und die Event-Website.
Ein spannendes Finish bahnt sich heute Morgen vor der tasmanischen Hauptstadt Hobart an: Überraschend liegt die 100-Fuss-Maxi 'Investec Loyal' von Anthony Bell AUS (und u.a. auch Finn-Olympionike Anthony Nossiter AUS) an der Spitze, die grosse Favoritin 'Wild Oats XI' folgt knapp dahinter mit 1,2 Meilen Rückstand. Heute Morgen (CET) bei Redaktions-Schluss fehlten dem Führungs-Duo noch 40 Meilen bis ins Ziel. Der Race-Viewer und die Event-Website.
Nach den ersten 24 Stunden sind die Positionen an der Spitzer bezogen. 'Wild Oats XI' liegt erwartungsgemäss bereits an der Spitze, ihre schärfste Konkurrentin 'Wild thing' hat das Rennen mit gerissenem Grossegel aufgegeben. Nach berechneter Zeit liegt 'Lihana' an der Spitze, 'Duende' mit u.a. auch Lucien Cujean an Bord, hat das Rennen offenbar ebenfalls bereits aufgegeben. Das Zwischen-Klassement nach 27 Stunden, der Fleet-Viewer, der Tagesbericht und das Video des Startes.
Bei 15-20 kn Wind starteten die 88 Teams des Sydney-Hobart Race vor drei Stunden zu ihrer Fahrt nach Hobart auf Tasmanien. Das Feld hat bereits den Hafen von Sydney verlassen und fährt entlang der Ost-Australischen Küste in Richtung Süden. Wie erwartet liegt die fünfache Siegerin 'Wild Oats XI' bereits in Führung, 'Wild Thing' und 'Loki' folgen wenige Meilen dahinter. Der Bericht und der Race-Tracker.
Morgen früh (CET) erfolgt in Sydney der Start zum bereits 66. Sydney to Hobart Race. Am Start sind 88 Teams. Als grosse Favoritin geht einmal mehr die Serien-Siegerin 'Wild Oats XI' mit America's Cup-Boss Iain Murray AUS an den Start. Mit dabei auch der Schweizer Laser-Segler Lucien Cujean SUI an Bord der 52-Fuss 'Duende'. Die Wetter-Vorhersage lässt auf ein trickreiches Rennen mit unkonstanten Bedingungen schliessen, einen Rekord dürfte es auf alle Fälle nicht geben und in der Wertung nach berechneter Zeit werden die mittelgrossen Yachten wohl die besten Karten haben. Die Vorschau.
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Vom 28. November bis 30. Dezember 2011 sind die praktischen VC-Crew-Bags zu Aktions-Preisen erhältlich. Das ideale Weihnachtsgeschenk für jeden Segler aber auch andere Sportler. Mehr unter www.vctaschen.ch.
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Noch ist eine Mehrheit der 222 Teams des Atlantic Rallys 2011 auf dem Atlantik unterwegs. Die Sieger sind allerdings bereits in St.Lucia eingetroffen. Die englische 'Scarlet Oyster' vermochte in der Racing Division die österreichische 'Vaquita' mit Skipper Andreas Hanakamp AUT, Siegerin nach gesegelter Zeit, noch von Rang 1 zu verdrängen. Der Bericht.
In neuer Rekord-Zeit für 40-Fuss-Boote von 12 Tagen und 10 Stunden erreichte gestern die Class-40 'Vaquita' mit Andreas Hanakamp AUT und seiner Schweizer Crew das Ziel als erstes Boot der Racing Division. Die Konkurrenz liegt mindestens 36 Stunden zurück erst Morgen wird sich zeigen, ob es auch für den Sieg nach berechneter Zeit ausreicht, noch wird dort weiterhin die englische 'Scarlet Oyster' als führende geführt. Mit zum Schluss konstant über 20 kn legte das österreich-schweizerische Team einen fulminanten Endspurt hin. Der Race-Viewer, der offizielle Bericht und das Weblog von Andreas Hanakamp AUT.
Heute Morgen früh ist die französische 'Rayon Vert' von Alain Delhumeau FRA, eine Lerouge Pulsar 50, als Siegerin der Open-Kategorie in St. Lucia eingetroffen. Gegen Abend dürften dann auch die ersten der Racing Division, allen voran 'Vaquita' mit Andreas Hanakamp AUT und seiner Schweizer Crew, im Ziel eintreffen. Nach berechneter Zeit liegt 'Vaquita' weiterhin an 2. Stelle, noch fehlten ihr heute Morgen 124 Meilen. Der Race-Viewer mit allen Ranglisten und die Berichte.
Bereits am Samstag werden die ersten Racer das Ziel des Transatlantic Rallys in St. Lucia erreichen. In der Racing Division führt weiterhin die englische 'Scarlet Oyster' vor der österreichischen 'Vaquita' mit Skipper Andreas Hanakamp AUT und seiner innerschweizer Crew. In der Cruising Division liegt die holländische 'Splendid' an der Spitze. Der Race-Viewer mit allen Klassementen und der Tagesbericht.
Nach 11 Tagen ist für die führenden Yachten langsam aber sicher das Ziel in Reichweite. Noch fehlten der nach gesegelter Zeit führenden 'Med Spirit' gestern 478 Meilen bis nach St. Lucia. Nach berechneter Zeit liegt in der Racing Divison weiterhin die englische 'Scarlet Oyster' in Führung, 'Vaquita' mit Andreas Hanakamp AUT und seiner Schweizer Crew ist auf Rang 2 vorgerückt. Der Race-Viewer mit allen Klassementen und die Berichte.
Rund 1000 Meilen vor dem Ziel auf der Karibik-Insel St. Lucia führt weiterhin die englische 'Scarlet Oyster' die Racing Divison an. 'Vaquita' mit Andreas Hanakamp AUT und seiner Schweizer Crew ist auf Rang 6 zurückgefallen. Die einzelnen Teams führen jeweils ein öffentliches Log-Buch. Dazu wie immer der Race-Viewer.
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Unterdessen haben die führenden Yachten mehr als die Hälfte der Distanz zurückgelegt. In der Racing Division führt weiterhin die englische 'Scarlet Oyster', Andreas Hanakamp AUT und seine 'Vaquita' verbesserten sich auf Rang 3. Der Race-Viewer.
Bei Sonne und guten Bedingungen ist das Feld der mehr als 200 Yachten nun schon fast eine Woche unterwegs in Richtung Karibik. Zwischenzeitlich stören einige Gewitter die Gemütlichkeit an Bord, zahlreiche Teams können beim Fischen bereits erste Erfolge vorweisen - siehe die Galerie. Weiterhin zu den schnellsten im Feld gehört die österreichische 'Vaquita' mit Andreas Hanakamp AUT und seinem Schweizer Team, die gestern wieder auf Rang 4 (nach berechneter Zeit) vorgerückt ist und noch 1424 Meilen bis St.Lucia zurück zu legen hat. Der Race-Viewer mit allen Ranglisten und der Tagesbericht.
Nach fünf Tagen sind die Verhältnisse an der Spitze etwas trickreicher geworden, die innertropische Konvergenz-Zone lässt ihre Einflüsse spielen. Immer noch gut im Rennen ist die österreichische Class 40 'Vaquita' mit Skipper Andreas Hanakamp AUT und seinem Schweizer Team. Zur Zeit liegen sie an 6. Stelle nach berechneter Zeit, es führt die englische 'Scarlet Oyster', eine Oyster 46. Der Fleet-Viewer mit allen Ranglisten und die Berichte.
Die führenden Yachten des Atlantic Rallys haben bei weiterhin guten Passat-Bedingungen unterdessen bereits etwa einen Drittel der Strecke zurück gelegt. Weiterhin gut im Rennen an 4. Stelle nach berechneter Zeit liegt die österreichische 'Vaquita' mit Skipper Andreas Hanakamp AUT und ihrer Schweizer Crew - hier ihr Bericht. Dazu wie immer der Race-Viewer mit allen weiteren Klassementen sowie die Event-Website mit allen weiteren Berichten.
Auch am dritten Tag liegt 'Vaquita' mit Skipper Andreas Hanakamp AUT und seiner Schweizer Crew an der Spitze der beiden Racing Divisions, der Vorsprung ist allerdings auf etwa 80 Meilen geschrumpft. Die Class 40 erreichte auch gestern Spitzengeschwindigkeiten von 22 kn ! Die beiden Schweizer Cruising Yachten liegen auf den Rängen 76 ('Maunalua') und 140 ('Dschinni') in der Cruising Division. Der Race-Viewer und die Berichte.
Dank guter Strategie hat die von Andreas Hanakamp AUT gesteuerte und mit dem Innerschweizer 'Nessi Racing Team' segelnde Class 40 'Vaquita' gestern die Führung in beiden Racing Divisions übernommen. Längerfristig rechnet Skipper Hanakamp AUT allerdings nicht damit, die Führung gegen die teilweise doppelt so grossen Konkurrenten behaupten zu können. Immerhin beträgt ihr Vorsprung zur Zeit 120 Meilen und auch die Geschwindigkeit ist mit 12 kn um 2 kn höher als die der Konkurrenz. Der Race-Viewer und die Berichte.
Seit zwei Tagen sind die 212 Teams aus 28 Nationen unterwegs in Richtung Karibik. Im Vormarsch ist die mit ambitionierten Zielen angetretene Class 40 'Vaquita' mit Skipper Andreas Hanakamp AUT und seiner Schweizer Crew. Als Schnellste im Feld sind sie in der Racing Division A bereits auf Rang 3 vorgerückt, es führt die englische Bénéteau First 47.2 'EHO1'. Der Fleet-Viewer und das Weblog der Schweizer Crew.
Bei Sonne und moderaten Winden starteten gestern die 217 Yachten mit ihren 1'188 Seglern auf den kanarischen Inseln zu ihrer Atlantik-Überquerung nach St. Lucia in der Karibik. Rund zwei bis vier Wochen werden die Yachten unterwegs sein, der Rekord steht bei 11 Tagen und 5 Stunden. Andreas Hanakamp AUT mit seiner Schweizer Crew auf 'Vaquita' liegt an 12. Stelle bei den Racern, es führt die X-40 'Optim'X' von Frank Lang FRA. Der Bericht vom Start und der Race-Viewer.
Heute um 13 Uhr CET starten die 222 Teams auf den Kanarischen Inseln zu ihrer Atlantik-Überquerung. Der Wetterbericht sagt moderate Nordwinde voraus, der das Feld rasch in die Passat-Winde tragen dürfte. Neben den beiden in der Cruising-Klasse segelnden SUI-Yachten 'Dschinni' und 'Maunalua' beteiligt sich in der Racing-Klasse auf der von Volvo Ocean-Race-Skipper Andreas Hanakamp AUT gesteuerten Class 40 'Vaquita' auch das Innerschweizer 'Nessi-Racing-Team. Die Event-Website.
Gemeinsam wollen Bienne-Voile und die SRS in den kommenden Jahren wieder bei der Tour de France mit dabei sein. Nach der Umstellungen auf die neuen Tour-Yachten M34 in dieser Saison pausierte das Bieler Team für ein Jahr. Nun werden interessierte Teilnehmer gesucht die in den kommenden Jahren mit dabei sein wollen. Alle Einzelheiten im Communiqué.
Am kommenden Sonntag erfolgt auf den kanarischen Inseln der Start zum Atlantic Rally for Cruisers, das dieses Jahr 222 Yachten für ihre Weihnachts-Törns in die Karibik bringt. Die ersten Wetterprognosen sehen moderate Passat-Winde voraus. Mit einem Umzug durch die Stadt, begleitet von Strassen-Bands, wurde am Sonntag das Rennen offiziell eröffnet. Der Bericht. Auf der Meldeliste finden sich Teams aus 28 Nationen, darunter auch die beiden SUI-Yachten 'Dschinni' mit Patrizia und Thomas Mundschin SUI sowie Kurt Hunziker SUI mit seiner 'Maunalua'. Bilder aus dem Hafen von Las Palmas.
Bei Sonne und leichten Winden konnten die insgesamt 79 Teams am Wochenende in der Bucht von St.Tropez je fünf Wettfahrten segeln. In den beiden IRC-Wertungen gewannen 'Java Bleu' mit Jacques Maitre FRA (IRC-A) und 'Cachou' von Guy Curnillon FRA (IRC-B). Heinz Maurer SUI fiel nach einem Frühstart und einer Aufgabe in der IRC-A-Wertung noch auf Rang 19 zurück. Alle weiteren Ranglisten und der Schlussbericht.
Von den angenehmen Bedingungen an der Côte d'Azur mit Sonne und Ostwinden profitieren auch die über 80 Teams die sich in 6 Kategorien am Madraco-Cup in St. Tropez beteiligen. Nach den zwei Läufen vom Freitag konnten auch gestern bei rund 8 kn Wind wieder zwei Wettfahrten gesegelt werden. Leider gibt es heute Morgen noch keine nachgeführten Ranglisten. Nach dem ersten tag und zwei Wettfahrten führte 'Java Bleue' von Jacky Maitre FRA in der IRC-A-Wertung, Heinz maurer folgt mit seiner 'Abricotine' auf Rang 12 der 19 Teams. Der Tagesbericht.
Das neue Heft ist am Kiosk... und bereits jetzt schon ein absoluter Renner!
Wir ziehen Bilanz der grossen Regatten: Extreme 40, Audi MedCup, America's Cup, Volvo Ocean Race - alles nur Show oder echter Sport? Titelthema Neuseeland: zum Ferienmachen... oder zum Herausfinden, warum die weltbesten Segler oft aus Neuseeland kommen. Bei den Bootstest unter Segeln sind zwei gepflegte Gentleman's Racer zu bewundern. Im Motorbootteil nehmen wir die rauschende Frauscher1017 GT unter die Lupe und fahren geräuschlos elektrisch die Nectus Habitat One 2011. Dazu: 100 Jahre Max Frisch: Peter Frisch erklärt, warum er nicht immer nur Sohn, sondern Segler sein wollte. Charterbericht Nordküste Sizilien, Lifestyle, People, Magazin, Technik und Yachting-News...Mehr auf der SwissboatYachting-Website.
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Nachdem nun alle Teams das 606-Meilen-Rennen beendet haben - es sind noch einige Nachzügler unterwegs, die Reparatur-Stops einlegen mussten - steht die maltesische J/122 'Artie' von Lee Stariano MLT definitiv als Siegerin nach berechneter Zeit fest. Die 100-Fuss Maxi 'Esimit Europa 2' mit Jochen Schümann GER, die mit grossem Vorsprung als erste die Ziellinie überquerte, wurde nach berechneter Zeit 14. Die Schlussrangliste und die Event-Website.
Unterdessen haben 39 der 78 Yachten das Ziel in La Valetta erreicht. Die kleineren Yachten haben in der Wertung nach berechneter Zeit das Kommando übernommen, zur Zeit liegt die maltesische J/122 'Artie' von Lee Satariano MLT an der Spitze, Veränderungen sind aber weiterhin noch möglich. Der Race-Viewer und die jüngsten Berichte.
Gestern Abend hat als zweite die schwedische 'Ran' von Nikaus Zennerström SWE das Ziel in Malta erreicht. Trotz 16 Stunden Rückstand reichte es 'Ran' um die Führung im Klassement nach berechneter Zeit zu übernehmen. Bisher haben allerdings erst vier der 77 Teilnehmer das Ziel erreicht. Der Race-Viewer und die Berichte.
Heute Morgen um 1 Uhr hat die slowenische 'Esimit Europa 2' mit Jochen Schümann GER als erste das Ziel vor La Valetta erreichte. Für die 630 Meilen lange Strecke benötigte die 100 Fuss-Maxi 61 Stunden und 24 Minuten, deutlich mehr als der bestehende Rekord. Im Verlaufe des Morgens wird auch 'Ran' das Ziel erreichen, sie lag 90 Meilen zurück. Der Race-Tracker und die Berichte.
Bei nun etwas frischeren Winden befindet sich das Feld nach der Umrundung des Strombolis auf dem Rückweg in Richtung Malta. Die mit grossem Vorsprung führende 100-Fuss-Maxi 'Esimit Europa 2' mit Jochen Schümann GER umrundet heute Morgen die süd-westlich von Sizilien gelegene Insel Panetelleria, danach geht es via Lampedusa zurück nach Malta. Nach berechneter Zeit lag die italienische Dufour 34 'Duffy' bei der Umrundung des Strombolis in Führung - das Klassement. Der Race-Viewer, das Video des Tages und der Bericht.
Gestern Morgen starteten 79 Teams in La Valetta zum Middlesea Race in Richtung Sizilien. Die 100-Fuss-Maxi 'Esimit Europa 2' liegt mit grossem Vorsprung vor 'Ran' in Führung, hat die Meerenge von Messina als einzige bisher passiert und wird demnächst den Stromboli, die nördlichste Bahn-Marke passieren. Der Bericht vom Start, das Video und der Race-Viewer.
Morgen Samstag erfolgt auf Malta im Hafen von la Valetta der Startschuss zum Middlesea Race, das die 80 Yachten über 636 Meilen von Malta rund um Sizilien und via Pantelleria und Lampedusa zurück nach Malta führt. Schweizer sind dieses jahr keine mit dabei. Die Event-Website.
Nur ganz knapp entging die Crew der 100-Fuss-Maxi 'Rambler' beim Fastnet Race im August der Katastrophe, nachdem ihr Kiel abgebrochen war und die Yacht kenterte. Ein 38-minütiger Dokumentar-Film fasst die Ereignisse zusammen.
Mit 1762 startenden Yachten war am vergangenen Samstag auch die Barcolana 2011 ein Monster-Anlass. Bei moderaten Bedingungen siegte 'Esimit Europa 2' von Igor Simcic CRO mit Jochen Schümann GER bei den Super-Maxis. Die Ranglisten der insgesamt 12 Klassen sowie die eindrückliche Galerie.
Auch der Schlusstag der diesjährigen Voiles de St.Tropez blieb flau, die meisten Wettfahrten mussten abgebrochen werden, einzog die IRC C und D konnten eine kurze Wettfahrt beenden. Die besten Schweizer resultate erzielten Noël Franck SUI mit seiner TP52 'Near Miss' als 5. in der IRC-B-Wertung und René Estoppey SUI mit seiner Grand Soleil 40 in der IRC-C-Wertung. Alle Schlussranglisten und der Tagesbericht.
Auch gestern mussten die 300 Teams - 130 davon segeln in den diversen Classic-Wertungen - lange auf Wind warten, erst am späten Nachmittag konnte zur einzigen Wettfahrt des Tages gestartet werden. Zum ersten Mal im Einsatz standen die IRC-C und -D-Felder. Ein guter 4. Rang gelang Norbert Schmitz GER mit seiner Esse 990 im Feld der IRC-D. Alle Ranglisten und der Bericht.
Am gestrigen Ruhetag standen einige Spezial-Rennen auf dem Programm, aber auch gestern wehte nur in Land-Nähe ein schwaches thermisches Lüftchen. Auf einem 10-Meilen-Kurs gewann die 112-jährige 'Bona Fide' das Rennen der mehr als 100-Jahre-alten Yachten, dazu gab es auf einem 6,5-Meilen Kurs auf Herausforderung auch Duelle zwischen den Classics. Mehr dazu im Tagesbericht, der auch eine Geschichte dieser unterdessen 30-jährigen Regatta enthält.
Auch gestern gab es vor St.Tropez kaum Wind, nur gerade entlang der Ufer entwickelte sich eine kleine Thermik. Die mehr als 100 Classics starteten zu einer Wettfahrten entlang der Küste, welche zum Schluss aber abgekürzt werden musste. Auch die Wally's konnten vor dem Strand von Pamplonne bei rund 5 kn Wind eine weitere Wettfahrt segeln, die von 'Magic Carpet' mit Jochen Schümann gewonnen wurde. Heute ist nun Ruhetag, es stehen einige Spezial-Trophäen auf dem Programm. Alle Ranglisten und der Tagesbericht.
Mehr Ausstellungsfläche, mehr Boote, mehr Erlebnis. Mit einer positiven Bilanz geht die 50. INTERBOOT zu Ende: 92.700 Menschen (Vorjahr 95.400) wurden an Bord der neuntägigen Reise durch die facettenreiche Welt des Wassersports gezählt. Neben dem großen Informationsangebot und dem Rahmenprogramm in acht Messehallen nutzen auch viele der fachkundigen Besucher die Möglichkeit, mit einem der mehr als 100 Schiffe Probefahrten vom INTERBOOT-Hafen aus zu unternehmen. Bei bestem Wetter zeigten zusätzlich zehntausende Zuschauer an der Uferpromenade während der Sport- und Show-Veranstaltungen Interesse am Wassersport. Der Schlussbericht (PDF). Zufrieden zeigten sich auch die Aussteller, hier ein Kommentar (PDF).
Wie viele andere wählte auch Igor Stropnik SLO diesen Sommer die kroatische Küste für einen Ferien-Törn. Allerdings mit einem kleinen Laser 2 ! In 36 Tagen segelte er von Slowenien nach Albanien und wieder zurück. Das Video.
Zwar waren gestern alle 300 teilnehmenden Yachten auf dem Wasser, das sommerliche Wetter verhinderte allerdings das Aufkommen von ausreichenden Winden. Einzig die mehr als 100 Classics konnten in Küsten-Nähe ein 15-Meilen-Rennen segeln. Carlo Borlenghi hat das Geschehen in seiner Galerie festgehalten. Die Klassemente der insgesamt 11 historischen Kategorien. Bei den Moderns konnten bisher erst die IRC A- und die IRC-B-Divisionen am Montag eine Wettfahrt segeln. Der Tagesbericht (fr.) und in Englisch.
Bei leichten Winden eröffneten gestern die in vier Kategorien aufgeteilten 'Modernes' sowie die Wallys die 'Voiles de St.Tropez' mit je einer Wettfahrt. In der IRC A-Wertung siegte nach berechneter Zeit 'Highland Flying' von Irvine Laidlaw MON, Charles Pictet SUI folgt auf Rang 21. In der IRC-B-Wertung siegte Guy Curnillon FRA auf einer Fly42, Noël Franck SUI folgt mit seiner TP52 'Near Miss' auf Rang 6 der 38 gewerteten Boote. Die Event-Website.
Fehlende Winde verhinderten gestern auch vor Cannes zum Abschluss der Régates Royales weitere Wettfahrten. Die insgesamt 76 klassischen Yachten, teilweise weit über 100 Jahre alt, segelten total vier Wettfahrten. Der Schlussbericht und die Ranglisten der sechs Kategorien.
Flaue Bedingungen sorgten gestern für ein vorzeitiges Ende der Régates Royales der Drachen, es konnten keine Wettfahrten mehr gesegelt werden. Der Gesamtsieg geht somit an Giuseppe Duca ITA vor Poul Hoi-Jensen DEN und Anatoly Loginov RUS - die Schlussrangliste. Die Classics segelten bei maximal 8 kn Wind ein kurzes Coastal-Race, das erneut von 'Bona Fide' gewonnen wurde. Alle Ranglisten der Classics, die heute nocheinmal segeln und der Tagesbericht.
Bei Sonne und moderaten Winden segelten die Classics gestern ein 20-Meilen-Küsten-Rennen, für die Drachen gab es zwei weitere Kurz-Regatten in der Bucht von Cannes. Noch sind die Ranglisten heute Morgen nicht nachgeführt. Anatoly Loginov RUS und sein Team übernahmen bei den Drachen die Führung vor Paul Hoi-Jensen DEN, Martin Byrne IRL fiel auf Rang 3 zurück. Der Tagesbericht und die Galerie.
Die deutsche Bootsbranche spürt 2011 einen weiteren Aufwärtstrend. Die positive Stimmung zeigt sich auch auf der INTERBOOT (bis Sonntag, 25. September) durch das große Angebot neuer Segel- und Motorboote sowie einer Vielzahl von Neuentwicklungen auf dem Ausrüstungssektor. Der Bundesverband Wassersportwirtschaft (BVWW) vermeldete jetzt beim INTERBOOT-Branchengespräch positive Zahlen: die Produktion von Segel- und Motoryachten wird sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich erneut um 20 Prozent erhöhen (auf rund 2.200 Boote). Der Bericht (PDF).
Bei moderaten Bedingungen zwischen 12 und 15 kn konnte gestern mit den Régates Royales begonnen werden. Die Drachen segelten drei Wettfahrten, es führt mit zwei Laufsiegen deutlich Martin Byrne IRL, Prinz Henrik von Dänemark DEN folgt auf Rang 2 gefolgt von Anatoly Loginov RUS. Helmut Schmidt GER liegt an 5. Stelle. Am Start sind 58 Teams aus 15 Nationen, die Rangliste der Drachen.
Je eine Wettfahrt gab es für die in fünf Kategorien segelnden Classics. In der Kategorie 'Epoque Aurique' siegte 'Man of Five', die Schweizer 'Phoebius' mit Daniel Leutwyler (Versoix) folgt aur Rang 9. Selbst bei den Big Boats - dort führt die englische 'Cambria' - wird auf den Ranglisten die manchmal bis 30-köpfige Crew aufgeführt ! In der Epoque Marconi liegt Jean-Philippe L'Huillier SUI mit seiner 'Oiseaux de Feu' an 5. Stelle. Die Ranglisten und die Galerie.
Je eine Wettfahrt gab es für die in fünf Kategorien segelnden Classics. In der Kategorie 'Epoque Aurique' siegte 'Man of Five', die Schweizer 'Phoebius' mit Daniel Leutwyler (Versoix) folgt aur Rang 9. Selbst bei den Big Boats - dort führt die englische 'Cambria' - wird auf den Ranglisten die manchmal bis 30-köpfige Crew aufgeführt ! In der Epoque Marconi liegt Jean-Philippe L'Huillier SUI mit seiner 'Oiseaux de Feu' an 5. Stelle. Die Ranglisten und die Galerie.
Die Lust auf Meer und mehr weckte das erste Wochenende der 50. INTERBOOT bei den mehr als 35.000 Besuchern auf dem Messegelände. An einem Strang zog Oberbürgermeister Andreas Brand zusammen mit sieben langjährigen Ausstellern sowie Messechef Klaus Wellmann und Projektleiter Dirk Kreidenweiß, um das Glockensignal zum Start der internationalen Wassersportausstellung zu geben. Mit an Bord sind bis Sonntag, 25. September, 511 Aussteller, die in acht Hallen, auf dem Messe-See und
dem Bodensee ihre Neuheiten aus der Segel- und Motorbootbranche zeigen und testen lassen. Der Bericht (PDF).
dem Bodensee ihre Neuheiten aus der Segel- und Motorbootbranche zeigen und testen lassen. Der Bericht (PDF).
Mit mehr als 30 kn pfiff der Mistral gestern über die Bucht von Cannes, der Start zu den ersten Wettfahrten der Régates Royales musste auf heute verschoben werden. Am Start sind 74 klassische Yachten, teilweise mehr als 100-jährig, die in vier verschiedenen Kategorien starten. Mit dabei auch Beat Kühni SUI, Jean-Philippe L'Huillier SUI und die Association Patrimoine du Léman mit ihren Oldtimern. Ebenfalls am Start 60 Drachen, darunter die Top-Teams aus Russland, der Ukraine und Deutschland. Der Tagesbericht.
Mit der Bootswirtschaft in Deutschland geht es weiter bergauf. Vor der 50. Auflage der internationalen Wassersport-Ausstellung INTERBOOT, die am Samstag, 17. September 2011 eröffnet wird, blickt die Branche positiv in die Zukunft. Die INTERBOOT macht es durch das große Angebot neuer Segel- und Motorboote sowie einer Vielzahl von Neuentwicklungen auf dem Ausrüstungssektor deutlich: die Bootswirtschaft hat wieder Tritt gefasst. Die Pressemeldung (PDF).
Mit einem Langstrecken-Rennen für die grosen Kategorien sowie weiteren Kurzregatten für die Mini-Maxis und die Wallys ging gestern auf Sardinien bei leichten Winden der Maxi Yacht Cup 2011 zu Ende. Niklas Zennerström SWE holte sich mit seiner 'Ran' den WM-Titel bei den Mini-Maxis, die weiteren Sieger heissen Sir Irvine Laidlaw mit 'Highland Fling' (MON) bei den Maxi-Racern; Danilo Salsi ITA in der Maxi Racing/Cruising Division, Filip Balcaen GBR auf 'Nilaya' bei den Super-Maxis und Claus-Peter Offen GER mit 'Y3K' bei den Wally's. Der Bericht und das Video des Tages.
Schwache und drehende Winde verhinderten gestern auf Sardinien weitere Wettfahrten. Der einzig gestartete Lauf musste am späten Nachmittag abgebrochen werden. Die Entscheidungen fallen am heutigen Schlusstag. Der Bericht. Die teilweise mehr als 30 Meter langen Maxis sind gar nicht so einfach zu steuern, wie die nachfolgende Bildserie zeigt.
Mit einem 36-Meilen-Küstenrennen bei rund 25 kn Wind wurde gestern der Maxi-Cup auf Sardinien fortgeführt. Bei den Wallys gewann die deutsche 'Y3K' mit Taktiker Thomas Jungblut GER erneut und liegt klar in Führung. 'Aegir 2' GBR siegte in der Racing/Cruising Maxi division, 'Esimit Europa 2' SLO dominiert die Maxi Racing-Division und 'Hetairos' (CAY) siegte bei den Supermaxis. Die Mini Maxis , die in Porto Cervo ihre WM austragen, segelten gestern drei Kurzregatten. Niklas Zennström führt das Klassement mit seinem 72-Füsser 'Ran' deutlich vor 'Jethou' (GBR) und Alegre (GBR) an. Der Bericht, das Video des Tages und die Ranglisten.
30 Zweier-Teams beteiligen sich ab morgen an der Tour de Bretagne, darunter Titelverteidiger Eric Drouglazet FRA (zusammen mit Damien Guillou FRA) oder der aus dem olympischen Segeln umgestiegene Shooting-Star Morgan Lagravière FRA, der mit Gildas Mahé FRA antritt. Die Event-Website.
Starker Mistral über 30 kn verhinderte gestern auf Sardinien die ersten Wettfahrten des Maxi Yacht Cups. Am Start sind 47 Yachten aus 12 Nationen, darunter die 90-Fuss-Supermaxi 'Esimit Europa' sowie als eigene Klasse die Mini-Maxis oder die Wally's. Der Bericht und das Video des Tages. Heute dürfte es noch heftiger wehen !
Gegen 150 Teams beteiligten sich am vergangenen Samstag an der Bodensee-Quer von Romanshorn nach Langenargen und zurück. Bei 1-2 Bft siegte Sammy Smits SUI mit seiner Libera 'Carondimonio' vor Dieter Salzmann AUT und Peter Ludwig AUT. Die Rangliste.
Funsport, Reise, Charter, Tauchen: Die 50. INTERBOOT bietet wieder die ganze Vielfalt des Wassersports. Kernstück der Bootsausstellung sind naturgemäß Boote und Yachten. Weil die internationale Bootsbranche nach der Konjunkturkrise wieder Tritt gefasst hat, ist in diesem Jahr von Samstag, 17. September bis Sonntag, 25. September, das Angebot an neuen Booten besonders groß. Die Vorschau (PDF).
In der Regel findet es der Skipper zumindest suboptimal, wenn die Crew mit dem halben Haushalt in Eishockeytaschen (oder in Plastiktüten eines Grossverteilers) verstaut, auf dem Steg auftaucht..! Ausser vielleicht zum Fastnet Race oder zum langen Urlaubstörn. Umgekehrt: In welches vernünftig grosse und vom Skipper nicht mit vernichtendem Blick gewürdigtes 'Utensil' soll denn die Crew ihre wenigen Sachen für das Weekend oder die zwei heute angesagten Races verstauen..?
In 'Skipper akzeptabler' Grösse und mit Innenfächern, die das lästige Klauben nach dem nassen Sandwich vergessen lassen gibt es nun die 'VC Taschen'. Jede Tasche wird von Hand in der Schweiz hergestellt. Sie sind individuell nummerierbar - z. B nach der Position an Bord - und farblich unterschiedlich gestaltbar! Auch als Give Away und Kundengeschenke oder als Eye Catcher im Fitnesscenter und für Vieles mehr bestens geeignet ! Mehr unter www.vctaschen.ch.
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Jetzt frisch am Kiosk (oder günstiger und bequem im Abonnement zuhause)! Das neue Yachting Swissboat mit dem Titelthema über Mythen, Legenden und Seemannsgarn (Kielschwein und Klabautermann lassen grüssen), Bootstests (Motor: ZAR 57, Sea-Doo Sport 230, BeQuest Trawler 37; Segel: Hallberg-Rassy 40, T-34 - Première in der Schweiz). Dazu Reiseziele in nah (Montenegro) und fern (Abaco Bahamas). Und dann natürlich noch vieles mehr, was Yachting Swissboat eben so einzigartig und lesenswert macht!
Bei strahlendem Sonnenschein haben die Veranstalter die Marina Bottighofen zur InWater-BoatShow eingeladen. Die zahlreichen Besucher zu Wasser und zu Land waren wiederum begeistert von dem breiten Angebot der Aussteller. Diese ausgewählte Vielfalt gleich in der angestammten Umgebung zu erleben, macht die Besonderheit von Inwater Shows aus. Wenn dazu noch das mediterrane Flair der Marina Bottighofen kommt, ist das nautische Ambiente perfekt. Das Communiqué (PDF).
Die neusten Prognosen zum Hurricane 'Irene', der morgen die Ostküste der USA erreichen wird, sind bedrohlich. Das sehr grosse und sich nur langsam fortbewegende Zentrum des Sturmes wird Winde bis zu 150 kn/h bringen und die ganze US-Ost-Küste hoch ziehen - zum ersten Mal seit 1903 auch bis nach New York ! Unterdessen hat sich der Hurricane auch zur Kategorie 4 verstärkt, gleichstark wie 'Cathrina', der 2005 New Orleans verwüstet hat. Der Bericht und zusätzliche Informationen des National Hurricane Centers. Bereits wurden erste Regatten an der Ostküste abgesagt, so die Newport Bucket Regatta.
Nach dem Eintreffen weiterer Teilnehmer der kleineren Klassen steht nun 'Ran' von Niklas Zennerström SWE definitiv als Gesamtsiegerin nach berechneter Zeit der IRC-Wertung fest. Die Schweizer TP52 'Near Miss' von Noël Franck SUI verblieb auf dem guten 4. Gesamtrang. Der Bericht und die Event-Website mit weiteren Videos.
Nach der Zielankunft der schnellen Racer flaute der Wind gestern markant ab, der Hauptharst des Feldes kam in der teilweise starken Strömung nur noch mühsam voran. Zu den wenigen Teams, die das Ziel gestern erreichten, gehörte auch die TP52 'Near Miss' von Noël Franck SUI, die damit in der IRC-Wertung aller Klassen nach berechneter Zeit vorläufig den ausgezeichneten 4. Zwischenrang belegt, noch ist aber ein grosser teil des Feldes unterwegs. Der Tagesbericht.
Nach dem neuen Mehrrumpf-Rekord durch 'Banque Populaire V' (siehe Video) wurde gestern auch der Einrumpf Rekord des Fastnet-Race verbessert. Überraschenderweise aber nicht durch den 100-Fuss-Schwenkkieler 'ICAP Leopard' sondern durch die Volvo 70 'Abu Dhabi' mit Ian Walker GBR, welche den Rekord um 1 Std und 39 Min unterbot. Alle drei Volvo 70 überholten auf dem Rückweg dank ihrer ausgezeichneten Gleit-Fähigkeiten unter Spi die 30 Fuss längere 'ICAP Leopard' und erreichten das Ziel beinahe gemeinsam. Unterdessen ist auch ein Video von der gekenterten 'Rambler' erhältlich, Rambler-Navigator Peter Isler schildert in seinem Bericht die Kenterung und die dreistündige Wartezeit auf Rettung. Bei den IMOCA Open 60 gewann 'PRB' mit Vincent Riou FRA vor Jean-Pierre Dick FRA auf 'Virbac-Paprec', Bernard Stamm SUI erreichte das Ziel als 3. mit nur gerade 6 Minuten Rückstand auf die Siegerin. Bei 25-30 kn Wind erreichte seine 'Cheminée Poujoulat' auf dem Rückweg Spitzengeschwindigkeiten von 25 kn. In der IRC-1-Wertung hat 'Ran' das Ziel als erste ebenfalls erreicht, alle anderen Klassen sind noch unterwegs. Die Event-Website.
Ereignisreich und spannend präsentiert sich das diesjährige Fastnet Race: Bereits im Ziel sind die grossen Mehrrümpfer, wobei Siegerin 'Banque Populaire V' mit 1 Tag und 8 Stunden einen neuen Rekord für Mehrrümpfer aufgestellt hat. Mit knapp einer Stunde Rückstand erreichte auch der 70-Fuss-Trimaran 'Gitana 11' mit Sébastien Josse das Ziel, die beiden MOD 70 von Stève Ravussin SUI ('Race for Water') und Roland Jourdain FRA ('Veolia') liefen weitere 15 Minuten später ein. Nach berechneter Zeit siegte 'Veolia' - die Rangliste. Alle anderen sind zur Zeit noch unterwegs. Als Nächste folgen die Super-Maxis, allerdings ohne die 'Rambler', welche nach dem Fastnet-Rock den Kiel-Bulb verlor und kenterte - der Bericht. Die Küstenwache rettete die 21-köpfige Crew. Die englische 100-Fuss-Maxi 'ICAP Leopard' wird das Ziel in Plymouth noch heute Morgen erreichen, um 5 h fehlten ihr laut Race-Viewer noch 67 Meilen. Rund 80 Meilen zurück liegen die schnellsten IMOCA Open 60, nämlich 'PRB' mit Vincent Riou FRA, 'Cheminées Poujoulat' mit Bernard Stamm SUI und 'Safran' mit Marc Guillemot FRA alle innerhalb von 0,7 Meilen also praktisch gleich auf. Bei den Volvo 70 duellieren sich 'Team Abu Dhabi' mit Ian Walker GBR und 'Groupama 70' mit Franck Cammas FRA um den Sieg. Alle Zwischen-Ranglisten können im Race-Viewer abgerufen werden, die aktuellsten Berichte finden sich auf der Event-Website.
Das mit 318 Teams rekord-grosse Feld des diesjährigen Fastnet Race startete gestern Mittag in Cowes bei rund 20 kn Wind in Richtung Fastnet Rock - das Video. Heute Morgen haben die grossen Mehrrümpfer die irische See bereits zur Hälfte durchquert, 'Gitana XI' mit Sébastien Josse FRA konnte sich bisher vor dem 40-Fuss längeren Maxi-Trimaran 'BanquePopulaire V' mit Loïck Peyron FRA behaupten, die beiden werden noch heute Morgen den Fastnet-Felsen umrunden. Die sechs IMOCA Open 60 liegen nur 28 Meilen auseinander, es führt 'PRB' mit Vincent Riou FRA, Bernard Stamm SUI folgt auf Rang 4 mit 23 Meilen Rückstand. 9 Meilen auseinander liegen die drei Volvo 70, Mike Sanderson NZL hat mit seiner chinesischen 'Team Sanya' die Führung übernommen. In der IRC-Z-Klasse liegt Noël Franck SUI mit seiner TP52 'Near Miss' als 3. gut im Rennen, bei den grossen maxi-Racern konnte sich die 100-Fuss-Maxi ICAP Leopard deutlich absetzen. Der Race-Viewer mit allen Klassementen, der Bericht vom Start und die Event-Website mit weiteren Berichten.
1925 wurde das Fastnet Race zum ersten Mal ausgetragen, unterdessen ist es der Klassiker des europäsichen Hochsee-Segelns. Die diesjährige Austragung hat ein Teilnehmer-Feld zu bieten, wie es das noch nie zuvor gegeben hat: Als Favorit für die 'Line Honours' geht der 140-Fuss-Trimaran 'Banque Populaire V' mit Loïck Peyron an den Start, die beiden neuen Multi One Design-Katamarane MOD70 von Roland Jourdain FRA ('Veolia) und Stève Ravussin SUI ('Race for Water') werden die schärfsten Konkurrenten sein. Bei den Einrümpfern sind die 100-Fuss-Schwenk-Kieler 'Rambler' und 'ICAP Leopard' am Start, die Volvo 70 'Groupama' mit Franck Cammas FRA, 'Sanya' mit Mike Sanderson NZL und 'Abu Dhabi' mit Ian Walker GBR - alle in ihrer Vorbereitung auf das Volvo Ocean Race - sowie neben zahlreichen weiteren Maxis auch die Open 60 'Cheminées Pojoulat' von Bernard Stamm SUI, 'PRB' mit Vincent Riou FRA und 'Virbac-Paprec' mit Jean-Pierre Dick FRA. Die guten Wetter-Prognosen dürften für ein schnelles Rennen sorgen, der Rekord für Einrümpfer steht bei 1 Tag und 20 Stunden. Die Teilnehmerlisten und eine Vorschau. Der Start erfolgt gestaffelt heute Nachmittag ab 14 Uhr, das Rennen kann via GPS-Tracking live mitverfolgt werden. Wer selbst mitsegeln möchte, kann sich jetzt beim virtuellen Fastnet Race anmelden.
Auch gestern wehte es mit 25kn wieder ordentlich, zahlreiche Teilnehmer zogen es vor, das Geschehen vom Land aus mit zu verfolgen, sagte doch der Wetterbericht für den Nachmittag 35 kn+ voraus. In der ICR-0-Wertung, führt weiterhin die TP52 von 'Team Origin', gefolgt von 'Pace' (mit Christian Blumi Scherrer), Noël Franck SUI und seine 'Near Miss' folgen auf Rang 5. Mit dabei auch Donna Bertarelli SUI mit ihrer Swann 100 'Alaluna', sie liegt hinter 'Ranbler' und 'Ran' an 3. Stelle bei den IRC-Big BoatsDer Bericht und die Ranglisten aller 39 Klassen.
Bei erstmals etwas leichteren Winden setzten die insgesamt 39 Klassen ihre Wettfahrten der Cowes Week gestern fort. In der IRC-0-Wertung hat die Schweizer 'Near Miss' dank einem 4. Laufrang wieder einen Platz gewonnen und ist nun 5. Alle weiteren Ranglisten und der Tagesbericht.
Mit bis zu 30 kn wehte es gestern, am zweiten Tag der Cowes Week. Am Start sind 39 verschieden Klassen, von One-Design bis IRC. In der IRC-0-Wertung ist mit Noël Franck und seiner TP52 'Near Miss' auch ein Schweizer mit dabei, mit einem 6. Laufrang verbesserte er sich auf Rang 8 der Gesamtwertung. Alle Ranglisten, der Tagesbericht und das Video des Tages. Zu einer spektakulären Kollision zwischen einem Teilnehmer und einem Supertanker kam es am ersten tag der Cowes Week. Die Yacht kam mit einem weggerissenen Mast noch glimpflich davon - das Video.
Auch am Schlusstag liess die moderate Thermik in der Bucht von Palma zwei weitere Wettfahrten zu. Die Gesamt-Sieger nach zwölf Wettfahrten heissen 'Bribon' mit José Cusi ESP in der IRC-A-Wertung, 'Earlybird' von Hendrik Brandis GER in der IRC-B-Wertung, Jason Carroll USA bei den Melges 32, José-Maria Van der Ploeg ESP bei den J/80 und Andrea Ferrari ITA bei den X-35. Alle weiteren Ranglisten und der Schlussbericht.
Neben den X-40-Katamaranen (siehe unser Bericht oben) wird an der Cowes Week 2011 in 37 weiteren Klassen gesegelt, die seit 1826 jährlich ausgetragene Regatta gehört damit zu den ältesten Sport-Veranstaltungen überhaupt und ist mit mehr als 2'000 teilnehmenden Yachten weiterhin die grösste Regatta der Welt. Eine Schweizer Beteiligung haben wir bisher entdeckt in der IRC-0-Wertung, allerdings ist Noël Franck SUI mit seiner TP52 'Near Miss' der Start mit Rang 8 der 11 Teilnehmer nicht geglückt. Alle weiteren Ranglisten und der Tagesbericht.
Erst am heutigen Schlusstag fallen die Entscheidungen bei er Copa del Rey. Besonders spannend präsentiert sich die Ausgangslage bei den J/80, wo Weltmeister Ignacio Camino ESP punktgleich mit José-Maria Van der Ploeg ESP an der Spitze liegt, mit nur einem Punkt Rückstand folgt Javier Aguado ESP auf Rang 3. Im Duell der beiden TP52 liegt José Cusi ESP mit seiner 'Bribon' in der IRC-A-Wertungnun 6 Punkte vor 'Container' mit Markus Wieser GER. Nur ein Punkt beträgt der Vorsprung von Hendrik Brandis GER Swan 45 'Early Bird' auf Hans-Jürgen Riegels Marten 49 'Speedy' in der IRC-B-Wertung. Eine dreifache amerikanische Führung gibt's bei den Melges 32 durch Jason Carroll USA, der vier Punkte vor John Kilroy USA und 8 Punkte vor Steve Hunt USA liegt. Mit sieben Punkten Vorsprung dürfte Andrea Ferrari ITA den Sieg bei den X-35 bereits auf sicher haben. Alle weiteren Ranglisten und der offizielle Bericht.
Nach den beiden bei klassischer Palma-Thermik ausgetragenen Wettfahrten von gestern wurde nun das Streichresultat wirksam, was zu einem Zusammenrücken an der Spitze der Klassemente geführt hat. Änderungen gab es aber keine: Die TP52 'Bribon' mit José Cusi ESP führt in der IRC-A-Wertung weiter vor 'Container' mit Markus Wieser GER, Hendrik Brandeis GER und seine Swan 45 ' Earlybird' sind erste in der IRC-B-Wertung und Mirko Bargolini ITA führt bei den X-35. Auch die Melges 32 werden weiter von Jason Caroll USA/Cameron Appleton NZL dominiert, die beiden Tagessiege gingen allerdings an John Kilroy USA mit seiner 'Samba Pa Ti'. Den einzige Wechsel gab es bei den J/80, wo Finn-Olympiasieger 1992 José-Maria van der Ploeg ESP den J/80-Weltmeister Ignacio Camino ESP von der Spitze verdrängte. Alle weiteren Ranglisten und der offizielle Bericht.
Bei nur noch 10 kn Wind und flachem Wasser gab es gestern für die Formel-Klassen das doppelt zählende 30-Meilen-Langstrecken-Rennen, bei dem die Leader ihre Positionen festigen konnten: Die TP52 'Bribon' von José Cusi ESP führt in der IRC-A-Wertung deutlich vor der deutschen 'Container' von Udo Schütz GER mit Markus Wieser GER, in der IRC-B-Wertung gibt es eine dreifache deutsche Führung mit der Swan 45 'Early Bird' von Hendrik Brandis GER weit voraus. Bei den One-Design-Klassen liegt Mirko Bargolini ITA an der Spitze der X-35, Jason Carroll USA baute seine Führung bei den J/80 aus. Bei den Melges 32 weiter aus. Bei den J/80 rückte José-Maria Van der Ploeg ESP dank den Tagesrängen 1 und 2 bis auf 3 Punkte zu Weltmeister Ignacio Camino ESP auf. Alle Ranglisten, der offizielle Tagesbericht und das Communiqué der Melges-32-Klasse.
Bei nicht allzu starker Seabreeze wurde gestern in der Bucht von Palma der Copa del Rey fortgeführt, bzw für die Melges 32 begonnen. In der IRC-A-Wertung überholte Gonzalo Araujo ESP mit seiner 'Bribon' die Deutsche 'Container' mit Markus Wieser GER, Prinz Felipe von Spanien folgt auf Rang 3 und liegt damit deutlich vor seiner Schwester Prinzessin Cristina de Borbon. Mit zwei weiteren Laufsiegen liegt Henrik Brandeis GER in der IRC-B-Wertung deutlich vorne. Bei den Melges 32 übernahm Jason Caroll USA mit Taktiker cameron Appleton NZL die Führung, Weltmeister Ignacio Camino ESP liegt bei den J/80 nach vier Wettfahrten bereits deutlich vorne. Alle Ranglisten und der Tagesbericht.
Mit zwei Wettfahrten begann gestern in der Bucht von Palma der Copa del Rey. Bei den J/80 hat Weltmeister Ignacio Camino ESP die Führung vor den beiden Olympia-Medallisten Antonio Gorostegui ESP und José-Maria Van der Ploeg ESP übernommen. Die deutsche TP52 'Container' mit Markus Wieser GER liegt an der Spitze der IRC-A-Wertung, ebenfalls eine deutsche Führung gibts bei den IRC-B durch Hendrik Brandeis GER und seine Swan 42 'Earlybird'. Alle Ranglisten und der Tagesbericht.
Jean-Pierre Ziegert, der offizielle Importeur der Mach 2, den zur Zeit führenden fliegenden Moth, vertreibt neu auch die kleinen Day-Racer Alphena One (siehe Bild). Prominenter Mitarbeiter bei Alphena Yachts ist Loïck Peyron FRA, der bei der Entwicklung der im kommenden Winter erscheinden 'Alphena 3' mitwirkte, der 12-Meter-Version des Racers.
Für alle weiteren Angaben oder für einen Probe-Schlag kontaktieren Sie einfach den Importeur, am Besten per Mail und vereinbaren Sie einen Termin!
Mehr Infos zu den Alphena-Yachten gibts auch auf der Hersteller-Website www.alphenayachts.com mit dem 3D-Yacht-Viewer !
Für alle weiteren Angaben oder für einen Probe-Schlag kontaktieren Sie einfach den Importeur, am Besten per Mail und vereinbaren Sie einen Termin!
Mehr Infos zu den Alphena-Yachten gibts auch auf der Hersteller-Website www.alphenayachts.com mit dem 3D-Yacht-Viewer !
Das Chicago to Mackinac Race - der Langstrecken-Klassiker auf dem Lake Michigan führt über 290 Meilen vom einen Ende des Sees zum anderen - startete am vergangenen Samstag bereits zur 103. Auflage. Während die schnelleren Yachten das Ziel am Montag bei moderaten Bedingungen erreichten, wurde gestern der hintere Teil von einem heftigen Gewittersturm mit Winden über 50 kn erfasst. Dabei kenterte eine der Yachten, während sechs Crew-Mitglieder von einem Konkurrenten gerettet werden konnten, konnten der Skipper und ein Team-Mitglied ihre Life-lines nicht rechtzeitig lösen und ertranken. Am Rennen beteiligten sich mehr als 330 Yachten, darunter auch Star-Architekt Helmut Jahn USA oder der ehemalige Star-Weltmeister Joe Londrigan USA. Der Bericht des Chicago YC und ein ausführlicher Zeitungs-Bericht.
Bei seinem ersten Renn-Einsatz hat Stève Ravussin SUI mit dem neuen 70-Fuss-Trimaran 'Race for Water' der Einheitsklasse MOD70 als erster die Ziellinie des skandinavischen Klassikers 'Round-Gothland' passiert. Ein paar Stunden später erreicht der ORMA-60-Trimaran 'Samsung Challenge' das Ziel. Der Bericht und die Event-Website.
Heute erfolgt der Start zum skandinavischen Klassiker rund um Gothland. Am Start sind mehr als 300 Yachten, darunter in ihrem ersten Regatta-Einsatz auch der MOD-70-Trimaran 'Race for Water' von Stève Ravussin SUI. Siehe auch video clip. Die offizielle Vorschau.
Im strömungsreichen Ärmel-Kanal segeln die 14 Teams zur Zeit die mit 200 Meilen längste und strategisch schwierigste Etappe der diesjährigen Tour de France von Dieppe nach dem im Norden der Bretagne gelegenen Saint Quay Portrieux. Heute Morgen um 4 Uhr lag 'BAE Systems' mit Cédric Pouligny FRA und seinem Team aus Oman in Führung, das Feld liegt aber noch dicht beisammen, wie der Race-Viewer zeigt. Die Zielankunft wird erst für morgen Dienstag früh erwartet. Der Bericht.
In den drei Kurz-Regatten vor Dieppe zeigte sich die Ausgeglichenheit der 15 Teams , die mit ihren neuen M34 immer besser zurechtkommen. Auch in der Gesamtwertung liegen die Teams weiter nahe beisammen: 'Bretagne CM-Elite' mit Nicolas Troussel FRA liegt nur einen Punkt vor 'Courrier Dunkerque' (Daniel Souben FRA), ein weiterer Punkt dahinter folgt 'Sud de France' mit Bertrand Pacé FRA. 'Safran-Multiplast' auf Rang 7 ist wieder bestes Amateur-Team, 'Isakreen' mit Soenke Bruhns GER ist auf Rang 13 zurückgefallen. Heute stehen weitere Kurzregatten auf dem Programm, um 20 Uhr erfolgt dann der Start zur 200-Meilen-Überführungs-Etappe nach Saint-Quay-Portrieux. Der Bericht.
Mit dem Überraschungs-Sieg des Amateur-Teams von 'Batistyl Ville de Pornic' endete gestern Abend die Überführungs-Etappe von Calais nach Dieppe. Bis 6 km vor dem Ziel sah 'TPM COYCH' wie die sichere Siegerin aus, verfing sich aber in Ufernähe in einem Fischernetz und musste auch noch 'Bretagne Crédit Mutel' vorbeiziehen lassen.Erst an der letzten Boje verlor die deutsche 'Iskareen' ihren 4. Rang an America's-Cup-Veteran Bertrand Pacé auf 'Sud de France'. In der Gesamtwertung bleiben die Abstände gering, es führt 'Bretagne -CM' vor 'Courrier Dunkerque' und 'Sud de France', 'TPM COYC Hyères' verbesserte sich auf Rang 4., 'Iskareen' steigerte sich auf Rang 12. Der Bericht und die Videos.
Moderate Winde um die 10 kn aber wie immer im Ärmel-Kanal starke Strömung sorgten gestern für zwei anspruchsvolle Kurzwettfahrten. Aufsteigende Form bewies 'Sud de France/Langedoc-Roussiillon' mit den Rängen 1 und 3, mit Bertrand Pacé FRA am Steuer und Sébastien Col FRA als Taktiker ist das Team prominent besetzt. An die Spitze der Gesamtwertung zurück gekämpft hat sich 'Courrier Dunkerque' mit Daniel Souben FRA, 'Bretagne CME' mit Nicolas Troussel FRA und 'Ile de France' mit Jimmy Pahun FRA folgen dahinter. Heute um 9 h erfolgt der Start zur nächsten Überführungs-Etappe von Calais nach Dieppe. Der Bericht und die Videos.
Bei 20-30 kn Wind un ruppiger See mit Wellen gegen 6 Meter startete gestern ein mit 1900 Teams rekord-grosses Feld umd das bereits 80. Rennen um die Isle of Wight. Als erster ging nach 3 Stunden 49 Minuten Lionel Lemonchois FRA mit seinem 50-Fuss-Trimaran 'Prince de Bretagne' über die Zielline, der Gesamtsieg nach berechneter Zeit gewann 470er-Olympionike Nick Rogers GBR mit einer Contessa 26. Er konnte die weitere englische Segel-Prominenz in Schach halten, so etwa Ian Percy GBR mit der TP52 'Team Origin' (Rang 3) oder Ben Ainslie GBR auf der 40 Fuss-Bermudian Sloop 'Keronimo', die als 48. noch hinter 'Exabyte' (Rang 41) klassiert war. Die Farr 45 wurde von Peter Erzberger SUI gesteuert, mit an Bord unter anderem die Star-Olympia-Sieger 1988 McIntyre/Vaile GBR, Christoph Burger SUI und Matias Bühler SUI. Die Ranglisten, die Berichte und die Videos
Auch am Schlusstag der ORC-WM an der kroatischen Küste gab es nochmals kräftige Bora. In der Klasse ORC A holte sich Alberto Rossi ITA mit seiner Farr 40 'Enfant Terrible' den Titel vor Richard Vojta BRA (Grand Soleil 42) und Enrico Zennaro ITA (Grand Soleil 42). Auch in der Klasse ORC B ging der Titel nach Italien: Guiseppe Giuffre ITA siegte mit seiner M37 vor Gianfranco Ciocce ITA (Comet 385) und Inna Vaclavova CZE (M37). Alles weitere auf der Event-Website.
Nachdem gestern Morgen erst 'Esimit Europa 2' von Igor Simic SLO (u.a. mit Jochen Schümann GER und Sidney Gavinet FRA) als Siegerin nach gesegelter Zeit feststand, sind nun alle Teams im Ziel. Nach berechneter Zeit siegte überraschend die X-372 'Foxy Lady' von Dominique Heyraud FRA, Noël Franck SUI folgt auf Rang 117, 'Esimit Europa' gar erst auf Rang 139 der 144 Teams, die das Rennen beendeten. DIe kleineren Yachten profitierten von den zum Schluss auffrischenden Winden. Die Rangliste IRC und ORC B wo Pietro Supparo ITA gewann. Der Bericht.
Wie erwartet gab es mit dem Einsetzen der Bora endlich gute Bedingungen und neue Gesichter an der Spitze der Klassemente, es konnten drei Wettfahrten gesegelt werden. In der ORC A-Wertung hat die Farr 40 'Enfant Terrible' von Alberto Rossi ITA die Führung übernommen, in der Klasse ORC B liegt die M37 'Low Noise' von Guiseppe Giuffre ITA in Führung. Der offizielle Kurzbericht.
Die ORC WM an der kroatischen Küste litt auch gestern wieder unter akutem Windmangel - einzig in der ORC B-Klasse gab es eine verkürzte Wettfahrt, neuer Leader ist nun Francesco Montanari ITA auf seiner Grand Soleil 40R 'Vahine 5' - die Rangliste. Heute und bis zum Abschluss der WM soll nun die Bora einsetzen, die Klassemente dürften sich dadurch massiv ändern. Alles weitere auf der Event-Website.
Erst gestern Abend um 22.30 Uhr erreichte die 90-Fuss Maxi 'Esimit Europa 2' von Igor Simic SLO als erste das Ziel in Genua, flaue Bedingungen sorgten für ein ausgesprochen langsames Rennen, benötigte 'Esimit' doch für die 200 Meilen lange Strecke mehr als 33 Stunden. Laut Race-Tracker hat heute Morgen als 2. auch 'Alegre' GBR das Ziel erreicht, bis am Mittag dürfte ein Grossteil des Feldes in Genua eingetroffen sein. Der Bericht.
Morgen Samstag erfolgt der Start zum legendären Round-the-Island-Race auf Wight. Aufgeteilt in 11 Klassen startet das mit 1908 Teams rekord-grosse Feld gestaffelt, bereits um 6 h Morgens erfolgt der erste Startschuss. Bereits um 9.30 Uhr werden die ersten Yachten im Ziel erwartet, als Favorit geht diesmal Lionel Lemonchois FRA mit seinem 50-Fuss-Trimaran 'Prince de Bretagne' an den Start. Die Mehrheit des Feldes wird aber auch dieses Jahr darum kämpfen, rechtzeitig vor dem Gezeiten-Wechsel das Insel-Ende bei 'the needles' zu umrunden. Die Vorschau und die Video-Galerie des Vorjahres.
Bei leichten Winden starteten in St.Tropez gestern 191 Yachten zum bereits 57. Giraglia Race nach Genua. Heute Morgen lag 'Esimit Europa 2' deutlich in Führung, die Geschwindigkeit von 3,4 Knoten lässt allerdings auf äusserst flaue Bedingungen schliessen. Noch fehlen dem slowenischen Team mehr als 100 Meilen bis nach Genua. Der Race-Viewer, der Bericht vom Start und die Galerie.
Gestern ging die bei sehr leichten Winden ausgetragene erste Langstrecken-Regatta zu Ende. In der Nacht wechselten Flautengebiete mit einzelnen Windstrichen ab. Während die grösseren Yachten (mit dem schlechteren Rating) bereits ins Ziel gedümpelt waren, sorgte aufkommender Wind dafür, dass die kleineren rasch das Ziel erreichten und sich nach berechneter Zeit an die Spitze setzen konnten. In der ORC A-Wertung führt Pieralberto Setti ITA mit seiner Farr 40, die ORC-B-Klasse konnte bisher erste eine Wettfahrt beenden, es führt Claudio Sernagiotto ITA. Der Kurzbericht.
Mit einem weiteren, bei erneut leichten Winden ausgetragenen 17-Meilen-Rennen ging gestern der Inshore-Teil des Giraglia-Cups vor St. Tropez zu Ende. In der Gruppe ORC 1 gewann die englische 'Alegre' (Bild) auch dieses Rennen und damit die Gesamtwertung. Der Gesamtsieg der Gruppe IRC A ging an Hendrik Brandis/Christian Nagel GER mit ihrer 'Early Bird', Noël Franck SUI klassierte sich auf Rang 5 der 77 Teilnehmer. Jean-Claude Bertrand FRA holte sich mitseiner 'Tchin-Tchin' den Sieg in der Gruppe IRC B, die ORC B-Wertung holte sich Alberto Patrone ITA.
Heute erfolgt nun der Start zum traditionellen Giraglia Race, das über 200 Meilen von St.Tropez um den Giraglia-Felsen nach Genua führt, erwartet werden weiter leichte Winde. Der Bericht.
Heute erfolgt nun der Start zum traditionellen Giraglia Race, das über 200 Meilen von St.Tropez um den Giraglia-Felsen nach Genua führt, erwartet werden weiter leichte Winde. Der Bericht.
Sonne und moderate Winde sorgten auch am 2. Tag der ORC-WM in Kroatien für Ferien-Stimmung bei den 119 teilnehmenden Teams. Noch gibt es keine Berichte oder Ergebnisse auf der Event-Website.
Dass der Katamaran 'Holy Smoke' von Albert Schiess sich an der Rund-Um auch gegen M2 Katamarane durchsetzen konnte verdankt er nicht zuletzt seiner Segel-Garderobe von Kuhn Sails. Der Bericht.
Nach dem Mistral-Starttag ohne Regatten konnte gestern bei leichten Winden ein erstes 17-Meilen-Langstrecken Rennen gesegelt werden. Die Sieger heissen 'Alegre' (GBR) in der Gruppe 0 IRC, 'Cuordileone' ITA in der Gruppe A IRC, 'Tchin Tchin' FRA in der Gruppe B IRC und 'Manida' ITA in der ORC Gruppe B. In der IRC Gruppe A wurde Hendrik Brandis GER mit seiner 'Early Bird' 3., Noël Franck SUI klassierte sich mit 'Near Miss' auf Rang 13. Der Bericht und die Ranglisten.
Schwache und einschlafende Winde erlaubten nur gerade der Class A eine einzige Wettfahrt, es siegte Marina Kastela CRO, 'Action Team APD' ITA und Roberto Monti ITA. Johann Killinger GER wurde als bester Deutscher 14. der 55 Teams. Die Rangliste und der Kurzbericht.
Gleich zwei grosse IRC/ORC-Events finden diese Woche statt. Die ersten Wettfahrten des Giraglia-Cups in St.Tropez mussten gestern auf Grund des starken Mistrals abgesagt werden, mit dabei auch einige SUI-Teams - der Bericht.
An der kroatischen Küste bei Rijeka startet heute die ORC-WM mit 118 Yachten aus 16 Nationen, darunter zahlreiche TP52 und Farr 40. Wir werden selbstverständlich über beide Events berichten.
An der kroatischen Küste bei Rijeka startet heute die ORC-WM mit 118 Yachten aus 16 Nationen, darunter zahlreiche TP52 und Farr 40. Wir werden selbstverständlich über beide Events berichten.
Mit einer ersten Etappe von San Remo nach St.Tropez begann am Donnerstag der Giraglia Cup. Bis am Dienstag stehen nun in St.Tropez Kurzregatten auf dem Programm, am Mittwoch erfolgt dann das klassische Giraglia-Race nach Genua. Die Beteiligung ist gross, mit dabei u.a. in der Gruppe IRC A Edi Bernet mit seiner Sly 47 'Nashorn', Noël Franck SUI auf seiner TP52 'Near Miss' oder Pierre Currat SUI auf einer Grand Soleil 54. Gross auch das Feld der über 60 Fuss Yachten in der Kategorie IRC 0. Alle Meldelisten und die Vorschau.
Mit Michael Aeppli und der neuen Quant 28 gab es anlässlich der Auffahrts-Regatta in Pfäffikon einen neuen Sieger beim Zürichsee-Langstrecken-Cup. Auf den Rängen 2 und 3 folgen Bruno Schmid mit seiner Chaps 30 und Thomas Cantz auf einer Onyx. Das Gesamt-Klassement und die Ranglisten nach Klassen.
Mit Schweizer Siegen in der IRC-1-Wertung durch Noël Franck SUI und seiner TP52 'Near Miss' sowie bei den drei 12mIJ's durch Philipp Dürr SUI ging gestern in der Bucht von Hyères die Semaine de Porquerolles zu Ende. Die Ranglisten und der Schlussbericht.
Nach dem bei leichten Winden ausgetragenen Langstreckenrennen rund um die Insel Porquerolles ging es gestern in der Bucht von Hyères mit je drei Kurzeregatten in allen Klassen weiter. Bei 10-15 kn eroberte Noël Franck SUI mit seiner TP52 in der IRC-1-Wertung die Führung. Weiterhin souverän auch Philippe Dürr als Steuermann von 'South Australia', der bei den 12ern bisher alle 7 Wettfahrten gewann, allerdings mit dem modernsten der drei 12er unterwegs ist. Insgesamt beteiligen sich gegen 100 Teams an der Semaine, hier alle Ranglisten und der Tagesbericht.
Bei leichten Winden um die 10 kn begann gestern in der Bucht von Hyères die in den IRC-Kategorien ausgetragene Woche von Porquerolles mit je drei Wettfahrten. Mit am Start als separate Klasse auch drei 12er, die führende 'South Australia' wird von Philippe Dürr SUI gesteuert. Bei den IRC-1 dominierten die TP52, der Genfer Noël Franck SUI vergab mit einem schwachen dritten Lauf die Gesamt-Führung und liegt auf Rang 3 der 23 Teilnehmer, es führt die TP52 'Paprec-Recyclage' mit Stephane Neve FRA. Alle Ranglisten und der Tagesbericht.
Am vergangenen Wochenende fand in St.Tropez der französische Etappenstop der Mittelmeer-Meisterschaften der klassischen Lateiner-Segel statt. Die ursprünglich besegelten Fischerboote des Mittelmeeres haben je nach Region ganz unterschiedliche Boots-Typen und Grössen hervorgebracht, die Segelform blieb aber überall die gleiche. Bei guten Bedingungen mit rund 15 kn Wind und Sonne konnten die 60 Teilnehmer aus 7 Nationen vier Wettfahrten segeln. In der Kategorie Régate über 7 Meter siegte 'Barracuda' ITA, in der Kategorie Régate unter 7 Meter belegte die Schweizer 'Fidelis' (Morges) hinter 'Beigua' ITA den 2. Rang. Den Schönheitspreis gewann die französische 'Anais'. Der Schlussbericht, noch gibt es auf der Event-Website keine vollständigen Ranglisten. Dazu ein Video der Austragung von 2007.
Als Novum führt der Zentralschweizer Segelverband dieses Jahr an der kroatischen Adria-Küste vor Biograd erstmals einen Hochsee-Cup durch. Für Konkurrenz ist gesorgt: Gleichzeitig findet auch die Österreichische Hochsee-Staatsmeisterschaft statt. Die Ausschreibung und das Meldeformular.
Bei Sonne aber unkonstanten Winden zwischen 0 und 15 kn wurde gestern der GP Guyader mit einer weiteren Langstrecken-Regatta über 30 Meilen fortgesetzt. Während sich bei den Multi 50 'Crèpes Whaou !' erneut durchsetzen konnte, rückte Marc Guillemot FRA mit seiner 'Safran' bei den IMOCA Open 60 zum führenden Vincent Riou FRA ('PRB') auf. In der Class 40 liegt Catherine Pourre FRA mit einem weiteren Laufsieg deutlich voran. Der Bericht und die Ranglisten.
Nach dem stürmischen Auftakt vom Karfreitag ging die SNIM gestern bei Sonnenschein und moderaten Bedingungen mit den letzten Kurzregatten zu Ende. In der IRC A-Klasse gelangen Franck Noël SUI zwar noch zwei Laufsieg, nach seiner Aufgabe am ersten Tag musste er sich allerdings mit Rang 4 begnügen. Alle Ranglisten und der Schlussbericht.
Fast keinen Wind gab es gestern vor La Trinité - siehe Video - einzig die M34 konnten eine Wettfahrt segeln, die von Nicolas Troussel FRA gewonnen wurde, Franck Cammas FRA führt die Gesamtwertung aber weiterhin an. Alle Ranglisten und die Event-Website.
Bei guten Bedingungen segelt die in 16 Klassen aufgeteilten 456 Yachten diverse Kurzbahn- und Langstrecken-Rennen. Die One-Design Klassen haben bereits je sechs Wettfahrten absolviert. Überlegen in Führung bei den M34 ist Franck Cammas FRA mit seiner 'Groupama', bei den J/80 - mit 106 Teams das grösste Feld - fehlt die Rangliste noch, beste Longtze ist Z.Therese mit seiner 'wetfeet.de', Silvio Müller SUI folgt auf Rang 12. Alle Ranglisten und die Event-Website.
Während die kleineren Klassen gestern bei weiterhin ordentlich Wind ihre Kurzbahn-Regatten fortsetzten, nahmen die 32 Yachten der IRC-1-Klasse ihr Langstrecken-Rennen nach Porquerolles und zurück in Angriff. Favorit Noël Franck SUI erlitt mit seiner TP52 am ersten Tag Schaden und liegt entsprechend zurück. Alle Ranglisten und der Bericht.
Einen ruppigen Auftakt wird heute auch die SNIM in Marseille nehmen: Frische Ostwinde mit 25-30 kn werden den 114 Teams aus Frankreich, Italien, Malta, Russland, Deutschland, England und der Schweiz einiges abverlangen. Zuoberst in der Vorschau (fr) wird der Genfer Noël Franck SUI mit seiner TP52 'Near Miss' und Taktiker Francois Brennac FRA als Favorit genannt. Die Event-Website.
Heute starten die vier im Velux 5 Oceans Race verbliebenen Eco-60 zu ihrer vierten Etappe von Punta del Este URU nach Charleston USA. Favorit für die 5'700 Meilen lange Etappe bleibt Brad Van Liew USA, der alle bisherigen Etappen gewann. In seiner Heimat-Stadt Charleston kann er mit enem triumphalen Empfang rechnen. Die Event-Website.
Seit Ende Februar ist in der Cité de la Voile in Lorient FRA eine umfassende Ausstellung zur Geschichte der Weltumrundungen zu sehen. Seit die Erde vor 500 Jahren als Kugel erkannt wurde, sind Segler zu dieser abenteuerlichen Reise gestartet. Von Magellan und James Cook bis zu Franck Cammas oder Francis Joyon. Der Bericht.
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Hochsommerliche Bedingungen und ein dicht gedrängtes Party-Programm geniessen zur Zeit die Teilnehmer der Heineken-St.Marteen-Regatta. Nach drei Wettfahrten liegt in der Class 1 der 50-Fuss-Kanting-Keeler 'Jazz' von Mike Broughton AUS in Führung, Stefan Lehnert GER liegt mit seiner 'Passion 4C ' an der Spitze der Class 4. Alles weitere auf der Event-Website.
Das RORC Caribbean 600-Race, ein 600-Meilen-Rennen um diverse Karibik-Inseln, ging gestern mit einem Sieg der 100-Fuss-Maxi 'Rambler' von George David USA zu Ende, der die Strecke mit einem neuen Rekord von 1 Tag, 16 Stunden und 20 Minuten zurücklegte. Insgesamt beteiligten sich 28 Yachten, darunter auch Markus Seebich GER mit seiner Class 40. Die Ergebnisse - noch sind nicht alle Teilnehmer im Ziel - und die Berichte.
Für schwere Schäden an der Küste des nord-östlichen australischen Bundesstaates Queensland sorgte in den vergangenen Tagen der Cyclone Yasi, der grösste je gesichtete Tropensturm. Die Bilder.
Nach den schweren Überschwemmungen vom Januar ist der australische Bundesstaat Queensland bereits von einer nächsten Natur-Katastrophe bedroht. Der Cyclone 'Yasi' - der grösste bisher erfasste Cylone aller Zeiten - rast mit 115 kn Geschwindigkeit auf die Küste des nord-östlichen Bundesstaates Australiens zu. Verschiedene Küsten-Orte wurden bereits evakuiert, heute gegen Mittag CET wird der Tropen-Sturm das Festland erreichen. Der Bericht.
Heute öffnet in Düsseldorf die 'Boot', die grösste Wassersport-Messe der Welt, ihre Pforten. Unter dem Motto "360° Wassersport erleben" zeigen 1.571 Aussteller aus 61 Ländern bei der 42. boot Düsseldorf bis zum 30. Januar alles, was man für Sport und Spaß auf, am und unter Wasser braucht. Im Segel-Center in der Halle 17 trifft sich auch dieses Jahr wieder die Segelprominez, u.a. sind auch die 17-jährige Weltumrunderin Jessica Watson AUS, Jochen Schümann GER und via Sateliten-Live-Schaltung auch Boris Herrmann GER mit dabei. Die Website.
Heute beginnen auf den Keys in Florida die Regatten der Race Week 2011. Neben den in den USA populären One-Design-Klassen der Melges und der J-Boote sind erstmals auch die RC44 mit allen Profis der Klasse, allen voran Russell Coutts NZL mit dabei. Einziger Schweizer unter den insgesamt 135 teilnehmenden Yachten ist Franco Rossini SUI mit seiner Melges 24 'Blu Moon'. Im gut besetzten Feld der Melges 24 geht auch Henri Samuel FRA an den Start. Eine Vorschau.
Die SuisseNautic 2011, die 6. Nationale Boots- und Wassersport-Show, wartet mit einem reich befrachteten Programm und einer ganzen Reihe von Neuheiten auf. Als kleine Valentinstag-Überraschung erhalten zudem alle Frauen am Montag, 14. Februar, freien Eintritt an die SuisseNautic.
Die SuisseNautic 2011 ist mehr als einfach nur eine Bootsmesse, an der die neusten Segel- und Motorboote bewundert werden können. Verschiedene Events und Sonderschauen machen die 6. Nationale Boots- und Wassersport-Show vom 12. – 20. Februar zu einem Erlebnis für Gross und Klein. Das Communiqué (PDF).
Die SuisseNautic 2011 ist mehr als einfach nur eine Bootsmesse, an der die neusten Segel- und Motorboote bewundert werden können. Verschiedene Events und Sonderschauen machen die 6. Nationale Boots- und Wassersport-Show vom 12. – 20. Februar zu einem Erlebnis für Gross und Klein. Das Communiqué (PDF).
Mit einem Vorsprung von vier Stunden erreichte gestern die 100-Fuss-Maxi 'Wild Oats XI' als erste das Ziel in Hobart, wie bereits in den vorangegangenen vier Austragungen dieses Klassikers. Mit 'Investec Loyal' und 'Lahana' belegten die beiden anderen Super-Maxis die Ehrenplätze. Nach der ruppigen Durchquerung der Bass-Street flaute der Wind zum Schluss auf moderatere Bedingungen ab. Unterdessen sind bereits 14 der 68 im Rennen verbliebenen Yachten imZiel eingetroffen. Nach berechneterZeit in der IRC 0-Wertung liegt zur Zeit der 50-Füsser 'Jazz' an der Spitze, es gilt nun auch die kleineren Yachten noch abzuwarten. Der Bericht, die Galerie, das Video des Tages und die Event-Website mit allen Ranglisten und Berichten.
Während an der Spitze die 100-Fuss-Maxi 'Wild Oats XI' ihrem fünften Sieg in Folge entgegen fährt - noch fehlen 75 Meilen bis nach Hobart, die Zielankunft wird heute um die Mittags-Zeit CET erwartet - haben die stürmischen Bedingungen hinten im Feld ihren Tribut gefordert: Bisher mussten 17 der 86 gestarteten Yachten das Rennen mit diversen Schäden aufgeben. Einen Eindruck über die Verhältnisse in der berüchtigten Bass-Street gibt die Galerie. Mit 30 Meilen Rückstand folgt die zweite Super-Maxi 'Investec Loyal' auf Rang 2. Alle Klassemente, das Video mit Helikopter-Aufnahmen aus der Bass-Street sowie die Event-Website mit allen Berichten.
Die führende 100-Fuss-Maxi Wild Oats XI hat vor wenigen Stunden die Bass Street zwischen Australien und Tasmanien erreicht, die durch die geringe Meerestiefe für ruppige Wellen sorgt, vor allem bei stürmischem Wetter, wie es zur Zeit auf dem Parcours vorherrscht. Unterdessen weht es mit 30 kn aus südwestlichen Richtungen, der Wetterbericht warnt vor noch stärkeren Böen. Die Super-Maxis erreichen auf den Amwindkursen Geschwindigkeiten von rund 12 Knoten und werden das Zielin Hobart wohl erst morgen früh erreichen. Die Event-Website mit Klassementen, Berichten, Videos und dem Race-Tracker.
Heute Morgen früh CET erfolgte im Hafen von Sydney der Start zum 66. Sydney - Hobart Race. Bei moderaten Bedingungen mit rund 10 kn Wind drehten die 87 Yachten zuerst im Hafen von Sydney eine Runde, bevor es Richtung offene See ging, die unterdessen alle Teams erreicht haben. Bereits wieder in Führung liegt die vierfache Sydney-Hobart-Siegerin 'Wild-Oats-XI', knapp dahinter folgt mit 'Wild Thing' die zweite Super-Maxi. Noch heute Morgen CET wird das Feld die erste Gewitter-Zone erreichen, die Winde dürften dann gegen 30 kn auffrischen. Der Bericht. Das Rennen kann via Live-Tracker mitverfolgt werden. Die 100-Fuss-Super-Maxis dürften das Ziel auf Tasmanien bereits in zwei Tagen erreichen.
Die Jeanneau Sun Fast 3200, der schnellste Racer aus dem Hause Jeanneau, ist ab sofort exklusive auf dem Bodensee zu Chartern ! Der schnelle Racer ist auch mit einer kleinen Crew problemlos zu navigieren, bietet im Innern aber ausreichend Platz für zwei Doppel-Kojen. Weitere Informationen zum Charter-Angebot finden Sie hier.
Seit dem Neustart bietet Yachting-Swissboat noch mehr Segeln ! Soeben ist die neuste Nummer erschienen - die Jubiläums-Ausgabe zum bereits 65. Jahrgang des ältesten Schweizer Segelmagazins ! Erhältlich an jedem Kiosk oder im Abonnement - für Verbands-Mitglieder weiterhin zum Vorzugspreis - jetzt bestellen und/oder verschenken. Das ganze Jahr über viel Segelsport für wenig Geld, das ideale Weihnachts-Geschenk !
Das neue Segel-Journal ist erschienen. Unter anderem enthält es den ersten Teil der grossen Regatta-Serie, die in Zusammenarbeit mit dem Sailing Team Germany von den Aktivitäten der Spitzen-Athleten berichtet. Ausserdem gibt's im Gewinnspiel ein persönliches Regatta-Training auf Mallorca zu gewinnen. Das neue Segel-Journal gibt's an jedem Zeitschriften-Kiosk oder direkt via Online-Bestellung.
Statt der angesagten leichten Winde wurden die Teilnehmer am Schlusstag des King's Cup frühmorgens durch einen auflandigen Sturm überrascht, der 13 der vor dem Strand geankerten Yachten ans Land trieb. Die Regatten des Tages mussten abgesagt werden, noch konnten nicht alle Yachten freigeschleppt werden. Der Bericht.
Am Abend fand dann aber trotzdem die Preis-Verteilungs-Party statt, hier die Schluss-Ranglisten und der Bericht, der sich der markant gestiegenen asiatischen Beteiligung beim King's Cup widmete. Unter anderem war auch die chinesische 470er-Olympia-Teilnehmerin Song Xia Qun mit am Start.
Am Abend fand dann aber trotzdem die Preis-Verteilungs-Party statt, hier die Schluss-Ranglisten und der Bericht, der sich der markant gestiegenen asiatischen Beteiligung beim King's Cup widmete. Unter anderem war auch die chinesische 470er-Olympia-Teilnehmerin Song Xia Qun mit am Start.
Unterdessen haben 76 der 228 mitsegelnden Teams das Ziel auf St.Lucia erreicht, seit einigen Tagen läuft die traditionelle Ankunfts-Party unter der karibischen Sonne. Ab heute Abend wird auch die Crew der Schweizer 'Venice' von Markus Buser mit dabei sein, ihnen fehlten als 96. des Gesamtklassementes heute Morgen früh noch rund 60 Meilen bis ins Ziel. Noch etwas länger werden die beiden anderen Schweizer Yachten 'Balu' (550 Meilen) und 'Mariposa' (1280 Meilen) unterwegs sein. Das Gesamt-Klassement aller Klassen und die Tagesberichte.
Unterdessen haben 26 der 236 teilnehmenden Yachten des Atlantic Rallys den Zielhafen in St. Lucia erreicht, mehrheitlich Yachten aus den Racing Divisions und Mehrrümpfer. So auch die ehemalige Whitbread-Yacht 'Steinlager' (siehe Bild). Heute dürften auch die ersten Teams der Cruising Division ihre Atlantik-Überquerung abgeschliessen, den ersten fehlen nur noch rund 50 Meilen. Nach berechneter Zeit hält sich die Schweizer 'Venice' von Markus Buser zur Zeit an 77. Stelle, 'Balu' von Thomas Büechi SUI folgt auf Rang 91. Die Ranglisten und die Tagesberichte.
Heute sollen die Schlusswettfahrten des Kings Cup in Phuket ausgetragen werden, der Wetterbericht sieht allerdings ein spätes einsetzen der Seabreeze voraus. In sieben der zehn Klassen ist die Entscheidung noch nicht gefallen. In der IRC 1-Klasse hat Matt Allen AUS und seine Itchi-Ban die Gelgenheit, zum dritten Mal in Serie zu gewinnen. In der IRC-2-Klasse liegt Beat Bosshard SUI weiter an 15. Stelle. Alle Ranglisten, der Bericht und die Video Galerie.
Während sich hierzulande die Medien mit Berichten zu den Teenage-Weltumrundungen der 13-16-jährigen Girls überschlugen, bleibt es um die 67-jährige Jennifer Socrates GBR still, die vor mehreren Wochen in West-Kanada zu einer Solo-Weltumrundung gestartet ist. Sie überquerte diese Woche den Äquator und ist nun auf dem Weg zum Kap Horn. Die 67-jährige begann erst mit 51 Jahren zu segeln und hat schon zwei Umrundungs-Versuche unternommen. Beim ersten strandete sie bereits nach 60 Meilen, nachdem ihr Auto-Pilot ausgefallen war. Der Bericht.
Bereits am Sonntag hat die italienische Swan 86 'Berenice' das Ziel des Atlantc Rallys auf St. Lucia als überlegene Siegerin erreicht. Gestern Abend erreichte 'Venomous' als zweite der Invitation Racing Division das Ziel. Allen anderen Teilnehmern fehlen noch mindestens 500 Meilen, sie verbringen ihre Tage auf dem Atlantik unter anderem auch mit Fischen, wie das heutige Communiqué zu berichten weiss. Die Schweizer 'Venice' von Markus Buser mit u.a. auch dem mehrfachen Basler Starboot-Meister Beat Sauter liegt in der Cruising Division auf Rang 56.
Bei schwierigen Leicht-Wind-Bedingungen begann gestern in Thailand der Kings Cup. Neben australischen und neuseeländischen Teams nutzen auch zahlreiche Europäer die sommerlichen Bedingungen um dem europäischen Winter zu entfliehen. In allen Klassen konnten gestern drei Wettfahrten gesegelt werden, in der Racing Division führt Ray Roberts AUS vor Neil Pryde HKG. In der IRC-Division segelt mit Beat Bosshard SUI der einzige Schweizer Teilnehmer mit, er ist allerdings ganz am Ranglisten-Ende zu finden. Bei heute frischeren Winden sind bereits die nächsten Wettfahrten im Gange, die Event-Website berichtet laufend über das Tagesgeschehen. Mögen die Resultate nicht unbedingt im Vordergrund stehen, so bieten die Videos etwas sommerliche Wärme und Ferien-Stimmung.
Segel-Fotograf Christophe Favreu, der uns immer wieder mit spektakulären Bildern beliefert - u.a. ist er Haus-Fotograf der australischen 18-Footer-Szene - hat für das kommende Jahr mehrere Wandkalender zusammengestellt. Neben den 18 Footern gibt es auch Kalender zu den Louis Vuitton-Trophies oder zu den klassischen Yachten von Voiles de St.Tropez. Die Übersicht.
Die in den 80er-Jahren ursprünglich für das Whitbread-Race gebaute 'Passage' wird 2011 die britischen Inseln umsegeln. Auf dem Programm stehen Abstecher nach London, die Durchquerung des schottischen Caledonian Canals sowie Abstecher zur Isle of Man Racing Week. Das Programm, die Törns können direkt online gebucht werden.
Während die Swan 86 'Berenice' in der Racing Division einsam davon zieht und nur noch 900 Meilen vom Ziel in St. Lucia entfernt ist, befindet sich der Hauptharst des 236 Yachten grossen Feldes bei weiterhin moderaten Bedingungen mitten auf dem Atlantik. Neu an der Spitze der Cruising Division liegt die belgische 'Derbisolar', eine Sun Odysse 54. Die Schweizer 'Venice' folgt auf Rang 82, 'Balu' liegt nur wenig dahinter an 94. Stelle. Der Race-Viewer und die Berichte.
Die weltweit erfolgreich agierende Quantum Sail Design Group hat nun auch in der Schweiz an den Ufern des Neuenburgersees ein Vertriebs-Zentrum eröffnet. Quantum entwirft und produziert eine umfassende Segel-Garderobe für alle Boots-Typen, für Einheits-Klassen ebenso wie für Fahrten-Segler. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei uns.
Flaue Bedingungen prägten die letzten Tage des Atlantic Rallys. Trotzdem haben die führenden der Racing Division schon bald die Hälfte der Distanz zwischen Las Palmas ESP und St. Lucia zurückgelegt. Deutlich in Führung liegt die italienische 'Berenice', eine Swan 80. In der Cruising Division führt weiterhin die englische 'Can do too', als beste Schweizer-Team verbesserte sich 'Venice' von Markus Buser auf Rang 60. Der Race-Viewer, die Ranglisten und der Bericht.
'In der eigenen Kombüse kochen wie auf der Queen Mary 2? Der Küchenchef des Luxusschiffes, Klaus Kremer, zeigt im Queen-Mary-II-Kochbuch wie es geht: praxisnah erklärt und ohne Profi-Küchengeräte vom Laien nachzukochen. Die Reise in ausser-gewöhnliche Gaumen-Sphären kann beginnen !' Hier gehts zur Online-Bestellung.
Die in Hamburg beheimatete Koehler Verlagsgesellschaft bietet ein abwechslungsreiches Programm an nautischer Literatur.
Die in Hamburg beheimatete Koehler Verlagsgesellschaft bietet ein abwechslungsreiches Programm an nautischer Literatur.
Nach sechs Tagen hat sich das 170 Yachten starke Feld des Atlantic Rallys weit aufgefächert. Während die Boote im Norden mit 25 kn zur Zeit von ausreichend Wind profitieren - ein Tiefdruck-Gebiet soll heute noch mehr Wind bringen, geniessen die südlichen Teams sommerliche Temperaturen bei flauen Bedingungen. An der Spitze liegt der englische 54-Füsser 'Can do too', die beiden SUI-Yachten 'Balu' (Thomas Büechi) und 'Venice' (Markus Bucher) segeln imvorderen Mittelfeld auf den Rängen 84 und 90. Für 'Balu' ist das Atlantic Rally die erste Etappe einer mehrjährigen Weltumsegelung. Ganz am Ende des Feldes folgt 'Mariposa' mit Thomas Etter auf Rang 166. Der Race-Viewer,das Klassement und der Tagesbericht.
50 Tage trieben drei 14 und 15-jährige Teenager mit ihrem Ruderboot auf dem Pazifik, bis sie von einem Fischerboot gerettet wurden. Die drei wurden auf einem Ausflug ins offene Meer abgetrieben, die Suche der neuseeländischen Marine blieb erfolglos. Dank Kokos-Nüssen, Regenwasser und einer Möve, welche sie roh verspiesen, überlebten die drei. Laut Angaben der Retter waren sie abgesehen von starken Sonnen-Verbrennungen in überraschend guter Verfassung. Der Bericht.
Am Samstag starteten 233 Yachten in Las Palmas zum Atlantic Rally über den Atlantik in die Karibik. Unter den Teilnehmern finden sich wie jedes Jahr auch Teams aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Wir werden sie in den kommenden Wochen auf ihrer Überfahrt begleiten. Der Bericht vom Start.
Gute Beteiligung und frische Winde prägten die Saison-Abschluss-Regatta in Hyères. Es konnten 7 Wettfahrten gesegelt werden, in der Klasse IRC 3 holte sich Luigi Balestra SUI mit seiner 'Maluba' einen weiteren Sieg. Bei den Melges 24 siegte Paul Maxime FRA vor Bruno Jourdren FRA, beste Longtze war Laurent Berjon FRA. Alle Ranglisten.
Von perfekten Bedingungen mit 3-5 Bft Westwind profitierten die 66 Teilnehmer der 'Voiles d'automne' am vergangenen Wochenende vor St. Tropez. Nach 4 Wettfahrten siegte Luigi Balestra SUI mit seiner 'Maluba' in der IRC 1-Wertung, der Sieg bei den IRC-2 ging an 'Flawless' von Philippe Cospin FRA. Alle weiteren Ranglisten und der Bericht.
Die 'Phoenicia' (wir haben mehrmals über dieses Projekt berichtet), hat die erstmalige Umrundung Afrika's von 20'000 Meilen mit der Replica eines Phönizier-Schiffes von 600 v.Chr. vor einigen Tagen erfolgreich abgeschlossen. Grosse Begrüssungszeremonien zu Wasser und zu Land fanden am 23. Oktober in Arwad/Syrien statt. Mehr auf der offiziellen Website.
Tony Bullimore's 33m Katamaran kenterte vor Cap Finisterre in der Biscaya, wobei die 7 Besatzungsmitglieder vom französlischen Rettungsdienst 135 Meilen SW von Brest geborgen werden konnten. Mehr in einem Artikel von Barry Pickthall PPL im Sailworld.
Gestern Abend erreichte die slowenische 'Esimit Europa' von Igor Simic SLO wie erwartet das Ziel in Malta als erste, mit sechs Stunden Rückstand folgt die zweite 100-Fuss-Super-Maxi 'ICAP Leopard'. Alleweiteren Teilnehmer sind noch unterwegs, nur noch ein paar Meilen fehlen heute Morgen der drittklassierten 'Allegre' (68-Fuss). 'Bonito'von Max Kägi SUI gab das Rennen auf der Höhe von Messina auf. Der Race-Tracker, die Rangliste und der Tagesbericht.
Trotz unkonstanter Winde sind die beiden Super-Maxis 'Esimit Europa 2' und 'ICAP Leopard' rasch vorangekommen. Die mit deutlichem Vorsprung führende 'Esimit Europa 2' von Igor Simic SLO hat heute Morgen bereits Pantelleria, die letzte Landmarke des Rennens passiert und befindet sich auf der Zielgeraden nach Malta und wird das Rennen nach gesegelter Zeit gewinnen. Spannend bleibt der Ausgang nach berechneter Zeit: Bei der Passage von Messina belegten drei Boote aus drei verschiedenen Klassen die ersten Ränge, es führte die J/122 'Artie' MLT. Ganz am Ende des Feldes liegt die Schweizer 'Bonito' von Max Kägi SUI. Der Bericht, die Bilder und der Race-Tracker.
Mit einem 24-Meilen-Coastal-Race als Training begann gestern der Countdown zum am Wochenende startenden Middlesea Race. Bei 15-25 kn Wind nahmen 12 der 87 eingeschriebenen Teams die Gelegenheit für ein letztes Tune-Up war, darunter auch das einzige SUI-Team auf der Dufour 40 'Bonito' mit Max Kägi SUI, welche das Rennen aber aufgab. Nach gesegelter Zeit siegte die russische 63-Fuss-Yacht 'Coral' - die Rangliste. Auch dieses Jahr werden wieder einige Maxis die Line Homnorous unter sich ausmachen, am Start sind u.a. die englische 'Allegre' - Gewinnerin des Middle Sea Race 2008, 'ICAP Leopard' GBR sowie die slowenische 'Esimit Europa' mit Steuermann Flavio Favini. Für die ersten Renntage werden eher leichte Winde erwartet. Die Teilnehmerliste und die letzten News-Berichte.
Sonne und am Nachmittag eine moderate Seabreeze sorgten gestern für perfekte Bedingungen vor St.Tropez. Wie immer sorgten die zahlreich anwesenden Classics für imposante Bilder. Unterdessen gibt es zahlreiche Klassemente für die diversen Classic-Kategorien, die IRC-Wertungen der Moderns sind dagegen noch nicht nachgeführt. Der Bericht.
In nur 12 Tagen hat der Neuseeländer Graeme Kendall mit seiner 12-Meter Yacht die Nord-West-Passage nördlich von Kanada bezwungen. Das Abschmelzen des Polar-Eises hat in den vergangenen Jahren diese berühmt-berüchtigte Passage fahrbar gemacht, bei einer weiteren klimatischen Erwärmung könnte diese Route nun auch für die Handelsschiffahrt von Interesse werden. Der Bericht.
Nach dem Mistral-Tag zum Auftakt der 'Voiles de St.Tropez', dominierten gestern leichte Winde das Geschehen. Die Moderns fanden etwas weiter draussen im Meer noch 8-10 kn Wind, alle andern segelten bei knapp 6 kn in der Bucht von St.Tropez. Die aktuellen Leader heissen 'Indio' (Wally), 'Ikra' (Large Classics), 'Outlaw' (Small Classics), 'Marguerite' (Epoch Marconi 4), 'Moonbeam IV' (Grand Epoch 2), 'Shamrock V' (IRC A). Noch gibt es keine neuen Ranglisten für die IRC-Klassen, in unserem Bericht von gestern haben wir den guten 8. Zwischenrang von René Estoppey SUI in der IRC-Wertung C übersehen. Alle Ranglisten und der Bericht.
Mit Langstrecken-Rennen begann gestern die Voiles de St.Stropez 2010. Bei teilweise frischem Mistral segelten die gegen 300 Yachten auf unterschiedlichen Parcours ihre erste Wettfahrt. Mit dabei wie immer eine ganze Reihe klassischer Yachten und auch sechs SUI-Teams. Der beste Start gelang Luigi Balestra SUI und seiner 'Maluba' als 12. in der IRC-B-Wertung. Alle weiteren Ranglisten und der Tagesbericht.
Nachdem windigen Auftakt ging gestern der Swan Cup bei moderateren Bedingungen um die 10 kn weiter. Während Swan 42 und die Swan 45 bei ihrer WM mit Kurzregatten fortfuhren, segelten die in zwei Klassen aufgeteilten anderen Swans ein 21-Meilen-Langstrecken-Rennen. Weiterhin spannend bleibts bei der WM der 45er: Hendrik Brandeis GER und Nico Poons NED liegen auch nach dem zweiten Tag punktgleich an der Spitze. Der Bericht mit den Ranglisten.
Gleich 92 Swans verschiedener Grösse haben gestern bei rund 15 kn den Swan Cup auf Sardinien in Angriff genommen. Die Swan 45 tragen sogar ihre WM aus. Nach zwei Wettfahrten liegen Andrea Masi ITA und Hendrik Brandis GER punktgleich an der Spitze. Der Bericht und alle Ranglisten.
Nach einer Startverschiebung wegen eines vorbeiziehenden Gewitters konnte am Nachmittag bei Sonne und 20kn Wind zum 25-Meilen-Langstrecken-Rennen gestartet werden. Mit 'Bella Mente' USA bei den Mini-Maxis, 'Ranger' USA bei den J-Class-Yachten und 'Esimit Europa 2' SLO bei den Racern konnten sich die Favoriten durchsetzten, mit Hasso Plattners GER 'Visione' bei den Supermaxis und 'Gibian'GBR bei den Wallys gab es zwei neue Laufsieger. Alle Ranglisten, und der Bericht.
Die Bootswirtschaft setzt in Sachen Konjunkturverlauf auf Zuversicht. Das wird bei den neuen Booten, die auf der INTERBOOT von 18. bis 26. September 2010 zu bestaunen sind, deutlich. Keine Spur von Zurückhaltung: Die neuen Motorboote bieten überwiegend Speed und Spaß. Bei den Segel-Yachten hält der Trend zum sportlichen Boot an, ohne dass die Crew dabei auf Komfort unter Deck verzichten muss. Eine Vorschau (PDF).
Mit 3 Wettfahrten begann gestern die WM der X-35 in der Nähe der Insel Elba. Mit einer vierfachen Führung dominieren die italienischen Mannschaften, die Spiten-Teams liegen allerdings noch Nahe beisammen. Es führt Gianluca Vigano ITA - die Rangliste (PDF).
Bei der gleichzeitig stattfindenden EM der X-41 hat M.Tedesco ITA klar die Führung übernommen, auf Rang 2 folgt 'Raffica' mit dem ehemaligen Finn-Europameister Paolo Semararo ITA. Der Bericht.
Bei der gleichzeitig stattfindenden EM der X-41 hat M.Tedesco ITA klar die Führung übernommen, auf Rang 2 folgt 'Raffica' mit dem ehemaligen Finn-Europameister Paolo Semararo ITA. Der Bericht.





































































































































































































































