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Offshore Racing

 
Offshore Racing – Freitag, 18. April 2014
Freitag, 18. April 2014   
Auch gestern segelten die beiden Gruppen - die Spitze im Norden, der Hauptharst des Feldes im Süden - in zwei unterschiedlichen Wind-Systemen. Die Situation scheint sich nun zu Gunsten der südlichen Gruppe zu entwickeln: Diese ist mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 15 kn in den Passatwinden unter Spi unterwegs in Richtung Karibik. Bei leichten Winden kreuzt die nördliche Gruppe dagegen weiter auf, ihr Vorsprung beginnt zu schmelzen. Im Klassement von heute Morgen liegen Corentin Horeau/Michel Desjoyeaux FRA weiter 2,5 Meilen vor Jean Le Cam/Gildas Mahé FRA in Führung. Nicolas Lunven/Eric Roux FRA folgen als bestes südliches Team weiter auf Rang 6, sie konnten den Rückstand auf 204 Meilen verkleinern und sind weiterhin mehr als 4 kn schneller unterwegs als die nördliche Gruppe. Der Race-Viewer, der Tagesbericht und die Videos.
Offshore Racing – Donnerstag, 17. April 2014
Donnerstag, 17. April 2014   (Bild © Alexis Courcoux)
Gestern hat sich das Feld der 14 Zweier-Teams weiter aufgefächert. Nach dem flauen Dienstag haben die südlichen Teams nun die Passat-Winde erreicht und wieder Fahrt aufgenommen, die sie nun ungebremst bis in die Karibik fortsetzen dürften. Die im Norden segelnde Spitzen-Gruppe setzt dagegen auf eine Westfront, nach einer kurzen Flaute gestern haben auch sie wieder beschleunigt und liegen weiterhin vorne. Doch auch sie müssen irgendwann gegen Süden abbiegen und die Zwischen-Zone bis zu den Passat-Winden durchqueren. Corentin Horeau/Michel Desjoyeaux FRA führen weiterhin mit 5,4 Meilen Vorsprung auf Jean Le Cam/Gildas Mahé FRA. Nicolas Lunven/Eric Péron FRA liegen als beste der südlichen Gruppe auf Rang 6 mit bereits 225 Meilen Rückstand. Der Race-Viewer, der Tagesbericht und die Videos.
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Offshore Racing – Mittwoch, 16. April 2014
Mittwoch, 16. April 2014   
Der gestrige Tag gehörte den Zweier-Teams, die sich nach der Rundung der virtuellen Wegmarke im Norden der kanarischen Inseln für einen nördlichen Kurs entschieden haben: Sie waren teilweise bis zu 4x schneller unterwegs als die südliche Konkurrenz. Neue Leader sind Corentin Horeau/Michel Desjoyeaux FRA mit 7,7 Meilen Vorsprung auf Jean Le Cam/Gildas Mahé FRA. Nicolas Lunven/Eric Péron FRA sind als bestklassiertes südliches Boot auf Rang 6 mit bereits 143 Meilen Rückstand. Die Wetterlage bleibt aber weiter unklar, gut möglich, dass sich mit dem Erreichen der Passat-Winde das Blatt wieder zu Gunsten der Südisten wendet. Der Race-Viewer, der Tagesbericht (fr.) und die Videos.
Offshore Racing – Dienstag, 15. April 2014
Dienstag, 15. April 2014   (Bild © Alexis Courcoux)
Die ungewohnte Tiefdruck-Zelle über den kanarischen Inseln sorgt weiterhin für flaue, unberechenbare Wind-Verhältnisse. Anstelle einer Schussfahrt in den Passat-Winden über den Atlantik kreuzen die 14 im Rennen verbliebenen Zweier-Teams bei leichten Winden weiter. Während die einen auf der Suche nach den Passat-Winden gegen Süden stechen, haben sich die beioden Routiniers im Feld Jean Le Cam FRA (mit Gildas Mahé FRA) und Michel Desjoyeaux FRA (mit Corentin Horeau FRA) für einen nördlichen Kurs entschieden. In ein paar Tagen wird sich weisen, welcher Weg zum Erfolg führt. Das Zwischen-Klassement führen Le Cam/Mahé FRA mit 1,2 Meilen Vorsprung auf Gbick/Le Pavant FRA an. Horeau/Desjoyeaux FRA folgen auf Rang 4 mit 8,6 Meilen Rückstand. Der Race-Viewer, die Berichte und das Video des Tages.
Dienstag, 15. April 2014   
Gestern ging das 300-Meilen-Rennen der Minis in Pornichet zu Ende, der Saison-Auftakt der Solo-Skipper in dieser populären und spektakulären Klasse. Überlegener Sieger bei den Protos wurde Giancarlo Pedote ITA mit seiner 'Prysmian', der Spezial-Konstruktion mit rundem Bug, welche die Klasse seit nun 3 Jahren dominiert. Mit 4 Stunden Rückstand folgt Luke Berry GBR auf Rang 2. Einen spannenden Ziel-Einlauf gab es bei den Serien-Minis: Tanguy Le Turquais FRA siegte mit gerade mal 6 Minuten Vorsprung auf Damien Cloarec FRA. Einen ausgezeichneten Einstand in der Mini-Klasse gab Patrick Girod SUI, der mit 34 Minuten Rückstand 3. wurde. Der Race-Viewer mit den Schlussklassementen und die Event-Facebook-Seite.
Dienstag, 15. April 2014   
Mehr als doppelt solange als geplant benötigte Harald Sedlacek AUT für seine Rekord-Atlantik-Überquerung auf der nur 4,9 Meter langen Experimental-Konsruktion 'Fipofix'. Flauten und technische Probleme - seine Autopilot fiel bereits am 2. Tag der Reise aus - verlangsamten seine Reise. Sichtlich ausgehungert erreichte der 32-jährige Österreicher am Sonntag Palm Beach. Die Projekt-Website.
Offshore Racing – Montag, 14. April 2014
Montag, 14. April 2014   (Bild © Alexis Courcoux / Penduick)
Bei leichten Winden rundeten gestern Nachmittag Thierry Chabagny/Erwan Tabarly FRA als Erste die virtuelle Wegmarke nördlich der Kanaren-Insel La Palma. Die vorherigen Leader Gwenael Gbick/Kito de Pavant FRA liegen allerdings nur 0,5 Meilen zurück. Den grössten Sprung nach vorne machten Corentin Horeau/Michel Desjoyeaux FRA, die als 4. einen Rückstand von 7,6 Meilen aufweisen. Die leichten Winde haben gegen Westen gedreht, das Rennen bleibt weiterhin sehr taktisch, angesichts der geringen Abstände dürfte es bereits morgen wieder Wechsel an der Spitze zu vermelden geben. Der Race-Viewer, die Tagesberichte (fr.) und das Video des Tages.
Montag, 14. April 2014   
Nach der Rundung der nördlichsten Wegmarke vor Lorient ist die Spitze des Feldes nun auf der Zielgeraden zurück nach Pornichet. Als erster Proto führt Giancarlo Pedote ITA das Feld mit seiner 'Prysmian' an, es fehlen ihm heute Morgen noch 43 Meilen bis ins Ziel. Als einziger kann der junge Engländer Luke Berry GBR mithalten, sein Rückstand beträgt 14 Meilen, der an 3. Stelle segelnde Jean-Baptiste Daramy FRA liegt bereits 31 Meilen zurück. Bei den Serien-Minis führt Damien Cloarec FRA, er liegt insgesamt an 5. Stelle. 80 Meilen vor dem Zioel ist die Ausgangslage bei den Serien-Minis noch völlig offen: Nur 0,5 Meilen hinter Cloarec FRA folgt Tanguy Le Turquais FRA und auch Patrick Girod SUI ist als 3. mit 2,2 Meilen Rückstand noch im Rennen um den Sieg. Der Race-Viewer und die Event-Facebook-Seite.
 
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